Nach EU-Verbot Social-Media-Anbieter suchen jetzt illegal nach Kinderpornos
Wenn Hinwiese eingehen, sichten Polizeibeamte und Staatsanwälte das möglicherweise illegale Material. Symbolfoto: Rolf Vennenbernd/DPA
Seit April 2026 dürfen Chats von EU-Bürgern nicht mehr nach Kinderpornos durchsucht werden. Einige Anbieter machen trotzdem weiter. Darf die Staatsanwaltschaft Aurich dieses Beweismaterial verwenden?
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