Angreifer über Pluspunkt Theo Schröder bleibt bei Kickers Emden
Theo Schröder von Kickers Emden freut sich auf die Umstellung aufs Profitum. Der Angreifer wird seinen Vertrag erfüllen und spricht im Podcast auch über einen großen Emder Pluspunkt.
Emden - Fußball-Regionalligist Kickers Emden befindet sich in einem großen Umbruch. Nach der Vorstellung vom neuen Trainer Björn Lindemann beherrschten in den letzten Tagen vor allem die prominenten Abgänge wie die von Kickers-Legende Tido Steffens oder Marvin Eilerts die Nachrichten.
Kickers-Boss Henning Rießelmann hatte vor einigen Tagen gegenüber der Redaktion erklärt, dass einige Spieler wie Torhüter Luca Petzold, Ayukayoh Mengot, Theo Schröder und auch Fabian Herbst noch Verträge für die kommende Saison besitzen. Bei einigen Spielern wie Nick Stepantsev, Bent Andresen oder Peer Mahncke zieht eine Klausel, sollten sie über genügend Einsätze in dieser Saison verfügen.
Schröder fühlt sich wohl in Ostfriesland
Aber zu einer weiteren Zusammenarbeit gehören bekanntlich immer zwei Parteien. Angreifer Theo Schröder bestätigte in unserem Podcast „Inside Kickers Emden - der Fußball-Podcast für Ostfriesland“, dass er seinen Vertrag in Emden erfüllen werde und auch in der neuen Spielzeit für die Emder auf Torejagd gehen wird. „Die Saison war sowohl bei unserer Mannschaft als auch bei mir persönlich ein Auf und Ab. Da wünsche ich mir selbst eine größere Konstanz und natürlich auch mehr Tore. Ich habe mich mit unserem neuen Trainer Björn Lindemann schon kurz ausgetauscht und freue mich auf die neue Saison. Er macht einen super Eindruck und hat mir auch meine Perspektiven aufgezeigt“, so Schröder, der mit seiner Freundin nach Leer gezogen ist und sich in Ostfriesland sehr wohl fühlt.
Schröder bedauert sehr, dass Vereinsikonen wie Tido Steffens oder Marvin Eilerts den Verein verlassen werden und den Weg zum Profitum nicht mitgehen können. „Ich bin jetzt noch nicht so lange bei Kickers Emden. Aber ich weiß natürlich, was sie für den Verein geleistet haben und dass es einen Riesenbruch gibt, wenn solche Spieler den Verein verlassen.“
Schröder selbst begrüßt den Schritt zum Profitum. Seit seinem Wechsel zu Hannover 96 II (Juli 2022) setzt er voll auf die Karte Fußball. „Ich bin hauptberuflich Fußballprofi und studiere nebenbei Sportmanagement.“ Auch wenn die Strukturen in den Nachwuchsleistungszentren der Bundesligisten ganz andere sind, kann Kickers laut Schröder mit einem starken Argument punkten, das diese Vereine in keinem Fall bieten können.
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