Verdienter Heimsieg  TuS Esens siegt souverän und hofft noch auf Klassenerhalt

| | 12.05.2024 18:46 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Finn Rosenboom erzielte das 3:1. Foto: Steenhoff
Finn Rosenboom erzielte das 3:1. Foto: Steenhoff
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Der TuS Esens feierte im Abstiegskampf der Fußball-Landesliga einen ganz wichtigen 3:1-Heimsieg gegen den VfL Oythe. Eine bittere Nachricht kam in der Nachspielzeit aus Garrel.

Esens - Der TuS Esens hofft weiterhin auf den Klassenerhalt in der Fußball-Landesliga. Die eigenen Hausaufgaben wurden mit dem 3:1-Heimsieg gegen den VfL Oythe souverän erledigt. Allerdings sind die Ostfriesen auch noch auf Schützenhilfe angewiesen und die blieb an diesem Spieltag aus. Denn Konkurrent Viktoria Gesmold kam in der sechsten Minute der Nachspielzeit noch zu einem 2:1-Auswärtssieg in Garrel.

Spieldaten

TuS Esens: Havemann, Remko Til, Rosenboom, Ahrends, Frank Til, Taddigs (75. Sukowski), Pinkernell (90.+2 Claassen), Bents (71. Schuil), Meints, Janssen, Stainbank (80. Bamezon).

Tore: 1:0 Bents (26.), 2:0 Meints (64,), 2:1 Emich (84.), 3:1 Rosenboom (90.+4).

„Das war heute eine starke Leistung von uns und ein verdienter Sieg“, freute sich Trainer Ralf Backhaus. Schon in der dritten Minute wurde Manuel Meints gut in Szene gesetzt, doch sein Versuch ging knapp über das Tor. Danach tat sich erst einmal wenig. „Unser Matchplan war es, tief zu stehen und den Gegner dann erst einmal kommen zu lassen“, erklärte Backhaus. Die Gastgeber schlugen dann Mitte der ersten Halbzeit eiskalt zu.

Viele Chancen auf beiden Seiten

Finn Rosenboom setzte sich über halblinks durch und passte auf Hauke Bents (26.), der den Ball unter die Latte zur Führung knallte. Danach gab es noch Chancen auf beiden Seiten, aber die Esenser konnten mit der knappen Führung in die Pause gehen. Nach dem Wechsel ergaben sich viele gute Möglichkeiten für den TuS, Meints traf einmal auch den Pfosten. Nach dem zweiten Treffer durch Manuel Meints (64.) kam bei Esens natürlich etwas mehr Sicherheit auf. Wie aus dem Nichts gelang Oythe dann noch der Anschlusstreffer. „Dann wurde es für uns noch einmal kribbelig. Viele Möglichkeiten haben wir allerdings nicht mehr zugelassen“, freute sich Backhaus. In der Nachspielzeit gelang Finn Rosenboom (90.+4) dann noch der 3:1-Endstand.

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