Fußball  Firreler 5:0-Sieg in Lohne: Ein Traumabend mit Traumtoren

| | 18.05.2022 22:44 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Torschütze und Vorbereiter: Reinhard Grotlüschen. Archivbild: Barth
Torschütze und Vorbereiter: Reinhard Grotlüschen. Archivbild: Barth
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Einen wichtigen Schritt zum Landesliga-Klassenerhalt machte GW Firrel am Mittwoch. Beim 5:0-Sieg in Lohne staunte der Klubchef über traumhafte Tore.

Lohne - Einen traumhaften Abend in der Grafschaft Bentheim mit Traumtoren erlebte Grün-Weiß Firrel. Durch den 5:0-Sieg im Nachholspiel bei Union Lohne vergrößerten die Ostfriesen den Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz auf vier Punkte.

„Das war eine starke Leistung mit tollen Toren von uns“, freute sich GW-Vorsitzender Johannes Poppen. Allerdings hätten auch die Gastgeber, die zuletzt eine Aufholjagd gestartet hatten, in Führung gehen können. In der Anfangsphase parierte Firrels Torwart Nikolai Schöneich eine Großchance. Doch danach bekam Firrel die Begegnung in den Griff, das 1:0 gab dann zusätzlichen Auftrieb. Nach einem Freistoß köpfte Tim Schouwer den Ball traumhaft und wuchtig in den Winkel (20.).

Wenige Minuten später wurde Alex Schmidt elfmeterreif gefoult, Rene Otto verwandelte den Strafstoß zum 0:2. Als dann in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit der Niederländer Steef Borgmann ein kluges halbhohes Zuspiel von Reinhard Grotlüschen per Seitfalllzieher zum 0:3 in den Winkel jagte, ging das Fußballherz von Johannes Poppen auf. „Ein toller Treffer“.

Nachdem Reinhard Grotlüschen dann nach 60 Minuten das 0:4 verpasst hatte, machte er es zehn Minuten später besser und verwertete ein Zuspiel von Lukas Koch. Den Schlusspunkt setzte wieder Borgmann mit einem Schuss in den „Knick“: „Ein Wahnsinnstor“ staunte Poppen.

Spieldaten

Firrel: Schöneich; Schouwer, Steinheuser, Otto, Thaden, Härtel (82. Ocken), Lücht (24. Borgmann), Koch, Ra. Grotlüschen, Re. Grotlüschen, Schmidt (71. Karius).

Tore: 0:1 Schouwer (22.), 0:2 Otto (Foulelfmeter, 30.), 0:3 Borgmann (45.+1), 0:4 Re. Grotlüschen (70.), 0:5 Borgmann (88.).

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