Aus für Chat-Kontrolle  „Die Kinderporno-Straftäter reiben sich die Hände“

| | 30.04.2026 17:58 Uhr | 0 Kommentare
Werden verdächtige Dateien sichergestellt, müssen Polizeibeamte jede einzelne von ihnen auswerten und kategorisieren. Symbolfoto: Rolf Vennenbernd/DPA
Werden verdächtige Dateien sichergestellt, müssen Polizeibeamte jede einzelne von ihnen auswerten und kategorisieren. Symbolfoto: Rolf Vennenbernd/DPA
Artikel teilen:

Seit Anfang April dürfen Facebook, WhatsApp und Co. Chats nicht mehr nach Kinderpornos durchsuchen. Der Branchenverband DOT Europe hält das für einen großen Fehler – und gibt sich kompromissbereit.

Lesedauer des Artikels: ca. 3 Minuten
Jetzt Artikel freischalten
Schnell bestellt – jederzeit kündbar.
  • Voller Zugriff auf www.borkumer-zeitung.de
  • 700+ neue Artikel pro Woche
  • BZ-App inklusive
PayPal Logo
SEPA Logo
3 Monate je
1€
statt 7,90 €
Du hast bereits ein BZ-Abo? Super!
Weitere Abo-Modelle