Osnabrück  Osnabrück: Kathrin Ender über Taubsein als kulturelle Identität

Karin C. Punghorst, Denise Matthey
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Von Karin C. Punghorst, Denise Matthey
| 21.02.2026 05:54 Uhr | 0 Kommentare
Kathrin Ender von der HHO erklärt im Gespräch mit der noz-Redaktion ihre Identität und Zugehörigkeit zur kulturellen Gruppe Taub mit großem T. Foto: Denise Matthey
Kathrin Ender von der HHO erklärt im Gespräch mit der noz-Redaktion ihre Identität und Zugehörigkeit zur kulturellen Gruppe Taub mit großem T. Foto: Denise Matthey
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Kathrin Ender von der HHO kann nicht hören. Für sie ist das kein Mangel, der repariert werden muss, sondern Teil einer eigenen Kultur, der sie sich zugehörig fühlt: Taub mit großem T. Im noz-Gespräch berichtet sie vom Dinner-Table-Syndrom und Defiziten in der Inklusion.

Lesedauer des Artikels: ca. 4 Minuten
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