Selbstversuch  Eine Stunde an der Auricher Glühweinbude

Pia Pentzlin
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Von Pia Pentzlin
| 15.12.2025 19:04 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 12 Minuten
So professionell wie die Bilder aussehen, war mein Einsatz am Glühwein-Stand leider nicht. Foto: Klaus Ortgies
So professionell wie die Bilder aussehen, war mein Einsatz am Glühwein-Stand leider nicht. Foto: Klaus Ortgies
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Meinen Block und Stift habe ich gegen Fleecejacke und Schürze eingetauscht. Für knapp eine Stunde habe ich in Aurich Glühwein ausgeschenkt. Überstanden habe ich das nur dank liebevoller Kollegen.

Aurich - Die heiße Schokolade läuft aus dem Getränkebehälter über meine Hand. Die Öffnung des Behälters ist weiter hinten als gedacht, also muss ich die Position der Tasse erstmal korrigieren. Ich wische meine nasse, klebrige Hand an der Schürze ab. Fachmännisch möchte ich die Sahne auf das Getränk setzen, die geht aber lieber komplett in der Flüssigkeit unter und taucht, braun überlaufen, wieder auf. Schön ist was anderes – aber so läuft das, wenn ich als Reporterin für eine Stunde in der Glühweinbude aushelfe.

Eine Stunde früher. Es ist Freitagabend, kurz vor 17 Uhr. Auf dem Auricher Weihnachtsmarkt drängen sich die Besucher. Manche trinken Glühwein oder Punsch und andere beißen von ihrer frisch gegrillten Bratwurst ab. Ich sehe über viele Köpfe hinweg und fixiere mein Ziel: die Auricher Glühbar. Ganz langsam nähere ich mich, trete heran und sage: „Da bin ich. Die Schicht kann beginnen.“

Betrieben wird die Auricher Glühbar von Peggy und Sascha Heine. Das Ehepaar gehört zu einer der ältesten Schaustellerfamilien in der Region. Foto: Klaus Ortgies
Betrieben wird die Auricher Glühbar von Peggy und Sascha Heine. Das Ehepaar gehört zu einer der ältesten Schaustellerfamilien in der Region. Foto: Klaus Ortgies

Mit Zwiebel-Look zum Michelin-Männchen

Es ist nicht sonderlich kalt an diesem Abend. Trotzdem habe ich vorgesorgt: Unter meiner Jeans trage ich eine Thermostrumpfhose. Chefin Peggy Heine ist gemeinsam mit ihrem Mann Sascha seit mehr als 30 Jahren auf dem Auricher Weihnachtsmarkt. Sie hatte mir vorher den Zwiebel-Look empfohlen. Daran habe ich mich gehalten. Langarmshirt, dünner Pullover, Fleecejacke. So arbeiten kann ich aber nicht, sagt Marion. Hinter der Theke tragen immerhin alle einheitlich rote Fleecejacken. Marion kommt aus einer Schaustellerfamilie und arbeitet seit mehreren Jahren für Peggy und Sascha. Sie führt mich hinter die Bude in einen offenen Anhänger. Sie kramt in verschiedenen Kisten und hält mir eine rote Fleecejacke hin. „Probier´ die mal an“, sagt sie. Ich fühle mich wie ein Michelin-Männchen. Marion findet aber, ich sehe super aus. Danach drückt sie mir noch eine Schürze in die Hand. So eine kurze, die ich mir mit einer Schleife um die Hüften binde. Zu dem Zeitpunkt weiß ich noch nicht, wie oft ich mir in einer Stunde an dieser Schürze meine klebrigen Finger abwischen werde.

Peggy Heine ist das Herz der Auricher Glühbar. Seit über 30 Jahren steht sie hinter der Theke und setzt auf eine familiäre Atmosphäre. Foto: Klaus Ortgies
Peggy Heine ist das Herz der Auricher Glühbar. Seit über 30 Jahren steht sie hinter der Theke und setzt auf eine familiäre Atmosphäre. Foto: Klaus Ortgies

Das Outfit steht. Ich sehe aus wie jede andere Person hinter der Theke und nicht wie die ahnungslose Reporterin. Ob die Kunden dann noch geduldig mit mir sind? Da hebt Peggy aber schon die Thekenklappe und lässt mich herein. Ich blicke in sechs oder sieben freundliche Gesichter und stelle mich erst einmal vor. Der Gang hinter der Theke ist schmal, bestimmt keinen Meter breit. Rechts und links befinden sich Ablageflächen, ein Geschirrspüler, die Spüle, Zapfhähne und haufenweise Gläser. Ich muss mich erst mal orientieren.

Raus aus der Redaktion und rein in die Glühwein-Bude. Foto: Klaus Ortgies
Raus aus der Redaktion und rein in die Glühwein-Bude. Foto: Klaus Ortgies

Kopfrechnen führt zu großem Chaos

So entspannt geht es aber nicht weiter. Die beiden langjährigen Mitarbeiter Marion und Timo nehmen mich unter ihre Fittiche. Es geht direkt los: „Das ist der Zapfhahn für den Glühwein“, sagt Timo. „Einfach den Schalter langsam nach vorne ziehen und warten bis das Glas voll ist“, erklärt er mir. Links daneben ist der Ausschank für den weißen Glühwein, die Bedienung bleibt gleich. Wir drehen uns einmal um und gehen einen Schritt zum Ende der Theke. In der linken Ecke steht noch eine Zapfanlange. „Hier ist der Apfelpunsch drin und links Kinderpunsch“, sagt Timo. Auf der anderen Seite steht ein Getränkebehälter mit heißer Schokolade. Wie die anderen Anlagen auch, muss ich nur einen Hebel nach vorne ziehen und schon kommt das Getränk unten heraus. An manchen Zapfhähnen steht auch ein Kürzel für das Getränk. Zum Beispiel ein „A“ für „Apfel-Punsch“. Bisher kann ich also folgen und habe keine Probleme.

Wenn da nicht die Kasse wäre. Umsonst sind die Getränke an der Theke schließlich nicht. Ein Glühwein kostet 3,50 Euro, Punsch und Kakao 3 Euro, Kosten für Pfand gibt es in Aurich nicht. „Die Leute hier sind vertrauenswürdig“, sagt mir Peggy schon vor meinem Termin. Ich nehme meine erste Bestellung entgegen. Timo füllt für mich den Glühwein in die Tasse, nennt mir den Preis und ich reiche die Tassen über die Theke und rechne ab. Als ich die Scheine und das Bargeld rüberreichen möchte, hält mich Timo zurück. „Rechne noch mal nach“, sagt er. Der Kunde musste 21 Euro bezahlen und hat einen Fünfziger rübergereicht. Ich wollte nur mit 20 Euro herausrücken. Um ganze zehn Euro habe ich mich verrechnet. „Lass dir mal einen Euro geben, dann kannst du 30 glatt rausgeben“, sagt Timo. Im Kopfrechnen war ich in der Schule eigentlich immer sehr gut. Heute muss ich feststellen: Davon scheint nichts mehr geblieben.

Damit scheine ich aber nicht allein zu sein. „Die jungen Mädels heute können alle nicht mehr Kopfrechnen“, sagt Marion. Sie hat die Situation genau beobachtet. „Wir passen schon auf“, sagt sie und spricht mir Mut zu. Marion zeigt mir einen Zettel – eine Großbestellung, die eine Kollegin entgegengenommen hat. „Die Mädels drücken mir ihren Zettel in die Hand und ich soll dann ausrechnen“, sagt sie. „Ist ja kein Problem, ich mach das dann schnell. Wir helfen uns hier immer gegenseitig“, so Marion. Kompliziert werde es für sie nur, wenn sie selbst gerade eine Großbestellung hat.

Überstanden habe ich meine kurze Schicht nur dank Marion. Sie kann nicht nur wahnsinnig schnell Kopfrechnen, sondern auch irre gut erklären. Foto: Klaus Ortgies
Überstanden habe ich meine kurze Schicht nur dank Marion. Sie kann nicht nur wahnsinnig schnell Kopfrechnen, sondern auch irre gut erklären. Foto: Klaus Ortgies

Hände aus den Taschen und Arme nicht verschränken

Ich merke, wie ich während des Gespräches immer wieder abgelenkt bin. Mal höre ich zu, was die Leute bei Timo an der Theke bestellen. Mal höre ich der Weihnachtsmusik zu, die aus den Lautsprecherboxen schallt:

„Last Christmas, I gave you my heart But the very next day, you gave it away This year, to save me from tears I’ll give it to someone special“

Marion fängt an zu tanzen – ihre beiden Kolleginnen tanzen mit. „Das gehört dazu. Wir haben immer eine Menge Spaß hier und tanzen gerne mal“, sagt sie. Das Wichtigste ist aber immer, die Kunden nicht warten zu lassen und ihnen offen zu begegnen. „Also Hände aus den Hosentaschen“, sagt sie zu mir und lacht. „Mir entgeht nichts.“ Peinlich berührt ziehe ich also meine rechte Hand aus meiner Hosentasche. „Was auch nicht schön ist, sind verschränkte Arme. Das wirkt so ablehnend“, sagt Marion. Im nächsten Moment stehe ich vor dem nächsten Kunden. „Zwei Grog bitte.“ Das war es, Aus und vorbei. Jetzt fliege ich auf, dass ich keine Ahnung habe. Keine Ahnung, was ein Grog ist – geschweige denn, wie man das zusammenmischt.

Herausforderungen für Lokaljournalisten: mit Zahlen umgehen. Foto: Klaus Ortgies
Herausforderungen für Lokaljournalisten: mit Zahlen umgehen. Foto: Klaus Ortgies

„Der Auricher Weihnachtsmarkt ist wie ein Kindergeburtstag“

Timo kommt mir zur Hilfe. Auf der anderen Seite der Theke stehen die Spirituosen. Er zeigt auf eine Flasche und ich ziehe einen Rum heraus. Weil ich nicht weiß, was zu tun ist, gießt Timo den Rum in die Tasse. Seine Handgriffe sind verinnerlicht, das sehe ich direkt. Aufgegossen wird der Rum dann mit heißem Wasser. Fertig ist die Bestellung. Schwieriger wird es dann bei der nächsten. „Einen Glühwein, eine heiße Schokolade, eine heiße Schokolade mit Amaretto und einen heißen Apfel, bitte.“ Panisch fange ich an, mir die Tassen zusammenzusuchen. „Wie viele brauche ich nochmal?“, frage ich mich leise. Es ist der Moment, in dem mir die heiße Schokolade über die Hand läuft. Das Sahnehäubchen sieht auch aus wie ein Unfall. Beiläufig wische ich meine Hand an der Schürze trocken. „Ist jetzt so“, sagt Timo. Er holt einen Strohhalm und kleinen Löffel, stellt die Tasse samt der anderen auf die Theke und rechnet ab. So richtig hilfreich bin ich hier heute Abend nicht, denke ich. Während alle um mich herum die Abläufe jahrelang einstudiert haben, muss ich bei allem, was ich tue, gefühlt drei Mal nachdenken.

30 Minuten sind um. In meinem Kopf verschwimmt alles. Glühwein, Heiße Schokolade, „Last Christmas I gave you my heart“, 7 Euro, Eisbrecher, „Hallo Peggy, schön dich zu sehen“, 3,50 Euro, leeres Geschirr und wieder ein unbeabsichtigter Tritt gegen meinen Fuß. An der Glühweinbude passiert alles auf einmal, ist mein Eindruck. Ich jedenfalls komme damit nicht so gut klar und meine Konzentration leidet. Timo hingegen steht ganz lässig vor dem Ausschank, bedient freundlich die Kunden und hat nebenbei noch die Geduld, mir zu erklären, wie man einen Glühwein mit Aperol zubereitet. „Der Auricher Weihnachtsmarkt ist doch wie ein Kindergeburtstag“, sagt Timo lachend. Und auch ein bisschen stolz – immerhin hat er die Lage wirklich sehr gut im Griff. Während ich noch über die Bestellung nachdenken muss, hat Timo schon lange serviert, abgerechnet und bewirtet schon die nächsten Kunden. Für Timo ist der Gallimarkt in Leer deutlich stressiger – da wird zwar kein Glühwein ausgeschenkt, aber andere Getränke. „Da kannst du die nüchternen Personen an einer Hand abzählen“, sagt er. In Aurich hingegen treffen sich vor allem Freunde oder Arbeitskollegen. Wirklich besoffen sei hier niemand – „nur lustig drauf“, sagt Timo.

Während ich vor Stress und Panik schon die ersten Schweißperlen auf der Nase hatte, blieb Timo ganz entspannt. Foto: Klaus Ortgies
Während ich vor Stress und Panik schon die ersten Schweißperlen auf der Nase hatte, blieb Timo ganz entspannt. Foto: Klaus Ortgies

Glückliche Kunden machen auch die Schausteller glücklich

Als ich nach meiner Schicht mit Inhaber Sascha Heine spreche, bestätigt er das. „Für mich als Auricher ist der Weihnachtsmarkt wie ein riesiges Klassentreffen“, sagt er. Und auch 90 Prozent der Schausteller kommen aus Aurich. „Man kann fast sagen: Wir gehören zum Stadtbild dazu“, sagt Sascha. Natürlich lenke es gerade in stressigen Phasen auch mal ab, wenn man so viele Menschen kennt. Aber für Sascha sei es einfach schön, alte Bekannte zu treffen. „Wochenmarkt, Stadtfest, Weihnachtsmarkt – das sind Orte, wo Menschen zusammenkommen. Wenn ich sehe, dass die Menschen hier bei uns beisammen und glücklich sind, weiß ich, dass wir etwas richtig machen“, sagt Sascha.

Diese Szenen, in denen Menschen aufeinandertreffen, beobachte ich in meiner kurzen Zeit an der Bude auch. Vor der Theke steht eine Gruppe Freunde, sie haben Spaß, machen immer wieder Bilder und bestellen ein Getränk nach dem anderen. Nebenan stehen zwei Schornsteinfeger. „Die kommen jedes Jahr“, sagt Marion. „Da gehen wir dann auch mal hin und nehmen sie in den Arm. Soll ja Glück bringen“, sagt sie. Im Bereich hinter der Theke stehen weitere Stehtische – alle Plätze sind an diesem Freitagabend besetzt. Ich bediene meine nächsten Kunden. Ich schenke heißen Apfel ein, Kinderpunsch und heiße Schokolade. Mich stresst, dass ich so lange brauche und deshalb arbeite ich unsauber. Immer wieder läuft eine Tasse über und die Flüssigkeit landet auf meinen Händen. Trotzig wische ich sie an der Schürze ab.

Glühweinbude wird auch mal zur „Sozialstation“

Marion erzählt mir währenddessen, dass sie die Glühweinbude auch liebevoll als „Sozialstation“ bezeichnen. „Vormittags kommen vor allem diejenigen, die alleine sind und etwas Gesellschaft suchen. Da ist es schön, dass es ruhiger ist und wir uns Zeit für die nehmen können“, sagt Marion. Oder es kommen ältere Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind. „Denen helfen wir dann und bringen die Getränke natürlich auch an den Tisch“, sagt Marion. An diesem Abend sehe ich das nicht – dafür ist es zu voll. Mein Blick landet aber immer wieder an einem Stehtisch, weil die Gruppe auffällig gut gelaunt ist und viel lacht. Meinen Blick bemerkt auch Marion. „Das sind die anderen Schausteller vom Markt“, erklärt sie. „Wir sind hier eine Art Treffpunkt.“

Weißer Glühwein, roter Glühwein – wenn es nur so einfach wäre. Das große Angebot an der Bude hat mich maßlos überfordert. Foto: Klaus Ortgies
Weißer Glühwein, roter Glühwein – wenn es nur so einfach wäre. Das große Angebot an der Bude hat mich maßlos überfordert. Foto: Klaus Ortgies

Vor allem die Atmosphäre sei laut Marion der Grund, warum so viele gerne zur Glühbar kommen. „Das ist Peggys und Saschas Verdienst“, sagt sie. „Hat schon einen Grund, warum wir hier alle so gerne arbeiten.“ Sie nennt ein konkretes Beispiel. Vor vielen Jahren haben sich zwei Personen an der Bude kennengelernt – mittlerweile sind sie sogar verheiratet. Jedes Jahr kommen sie wieder, tanzen zusammen und lassen sich feiern.

Bevor der große Stress losgeht, ist die Schicht vorbei

Bevor ich zu sehr ins Reden verfalle, widme ich mich meinen nächsten Kunden. Zur Wahrheit gehört: Mindestens die Hälfte aller Bestellung wird netterweise von Timo übernommen. Ich bin einfach zu langsam. Nur das Abrechnen überlässt er am Ende mir. Und wie immer lautet sein Fazit am Ende: „Rechne noch mal nach.“ So langsam gewöhne ich mich an mein neues Arbeitsumfeld. Auch wenn ich nicht wissen möchte, wie viel Glühwein und Punsch ich über den Abend verschüttet habe. Und wie viel davon schließlich auf meiner Schürze gelandet ist.

Nach knapp über einer Stunde wurde ich vom Chef erlöst – und habe nach Ende der Schicht auf den Schreck noch einen Punsch getrunken. Foto: Klaus Ortgies
Nach knapp über einer Stunde wurde ich vom Chef erlöst – und habe nach Ende der Schicht auf den Schreck noch einen Punsch getrunken. Foto: Klaus Ortgies

Da tippt mir jemand auf die Schulter. Es ist Sascha. „Liebe Pia, deine Schicht ist vorbei. Hab gehört, du hast das super gemacht“, sagt er. Naja, ich weiß ja nicht. „Komm mal mit, magst du was trinken?“. Das erste Mal an diesem Abend willige ich ein – so ein heißer Apfel-Punsch ist jetzt genau das Richtige. Sascha hebt die Thekenklappe und ich verlasse die Bude. Ab jetzt stehe ich daneben und schaue nur noch zu. „Es wird sehr voll jetzt, das wird zu stressig“, erklärt mir Marion. Sie macht eine kurze Zigarettenpause. Nach knapp über einer Stunde ist meine Arbeit an der Auricher Glühbar wieder vorbei.

Sascha drückt mir eine Tasse in die Hand und wir stoßen an. „Wenn du mal nicht mehr bei der Zeitung arbeitest und einen Job brauchst, dann kommst du vorbei. Dann kannst du ein paar Stündchen bei uns arbeiten“, sagt der Schausteller. Mich ereilt eher das Gefühl, dass ich als Gast an der Glühweinbude besser aufgehoben bin. Bei meinem nächsten Apfel-Punsch in Aurich schenke ich den tollen Menschen hinter der Theke aber dafür ein extra breites Grinsen. Als Dankeschön, dass sie mir – und uns allen – jedes Jahr so eine schöne Zeit auf dem Weihnachtsmarkt bereiten. Und trotz Stress so gut gelaunt sind.

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