München  Wie das Rüstungs-Startup Helsing künstliche Intelligenz aufs Schlachtfeld bringt

René Höltschi
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Von René Höltschi
| 17.07.2025 06:00 Uhr | 0 Kommentare
Gundbert Scherf, Mitgründer und Co-CEO von Helsing, steht an einem Modell einer HX-2-Drohne. Das Rüstungsunternehmen hat sich auf den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in Waffen- und Aufklärungssystemen spezialisiert. Foto: dpa/ Jens Kalaene
Gundbert Scherf, Mitgründer und Co-CEO von Helsing, steht an einem Modell einer HX-2-Drohne. Das Rüstungsunternehmen hat sich auf den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in Waffen- und Aufklärungssystemen spezialisiert. Foto: dpa/ Jens Kalaene
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Das Münchner Defence-Tech-Unternehmen Helsing ist erst gut vier Jahre alt, aber bereits eines der am höchsten bewerteten Startups Europas. Nun hat es den Medien einen Einblick in seine Entwicklungen gewährt.

Lesedauer des Artikels: ca. 7 Minuten
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