Hamburg  Warum Wigald Boning manche Post erst gar nicht öffnet

Lars Laue
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Von Lars Laue
| 04.04.2025 06:00 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 13 Minuten
Kleidet sich gern auch mal auffällig und schrill: Komiker Wigald Boning. Foto: dpa/Henning Kaiser
Kleidet sich gern auch mal auffällig und schrill: Komiker Wigald Boning. Foto: dpa/Henning Kaiser
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Mit dem Blödel-Titel „Mief!“ wurde der Komiker Wigald Boning nahezu weltbekannt. Heute steigt der 58-Jährige jeden Tag in ein anderes Gewässer und denkt noch längst nicht an Ruhestand. Über seine Ideen für die Zukunft, seine größere und deutlich jüngere Frau sowie eine gewisse „Altersmilde“ gegenüber seinen Kindern spricht der häufig bunt gekleidete „schräge Vogel“ im Interview.

Aufräumen und Steuerunterlagen zu sortieren sind Tätigkeiten, die dem Komiker Wigald Boning die Laune verderben. Das hat der Humorist im Interview mit unserer Redaktion eingeräumt. „Ich neige auch dazu, manche Post gar nicht erst zu öffnen, was natürlich sehr gefährlich ist. Das ist tatsächlich ein charakterlicher Schwachpunkt“, erklärte Boning.

Gleichzeitig machte der 58-Jährige, der aus Norddeutschland stammt, aber mittlerweile am Ammersee in Bayern lebt, deutlich, dass er noch längst nicht ans Aufhören denke. „Ruhestand im Sinne von Veranda mit Schaukelstuhl und leicht glasigem Blick ins Abendlicht kann ich mir nicht vorstellen“, sagte Boning.

Die Frage, ob er seine deutlich größere Gattin, die Opernsängerin Teresa Boning, hin und wieder bitte, möglichst flache Schuhe anzuziehen, verneinte der 1,70 Meter große Fernsehunterhalter ausdrücklich: „Im Gegenteil. Ich mag große Frauen. Und wenn meine Frau hohe Schuhe anzieht, dann blicke ich bewundernd zu ihr auf und habe damit nicht das allergeringste Problem.“

Lesen Sie hier das komplette Interview:

Frage: Herr Boning, wir treffen uns hier in Hamburg. Waren Sie heute Morgen schon in der Alster schwimmen?

Antwort: Nein, noch nicht, aber das folgt im Anschluss an das Interview, nach einem kurzen Mittagsschläfchen.

Frage: Sie setzen Ihr Projekt, täglich ins kalte Wasser zu springen, also fort und machen die angestrebten 1000 Tage voll?

Antwort: Ja und ich werde auch danach noch weitermachen. Es gibt einfach keinen Grund, damit aufzuhören.

Frage: Ich wüsste 100 Gründe. Es ist eiskalt, um nur mal einen zu nennen.

Antwort: Es wird jetzt aber warm. Da würde ich ungern, gerade wenn es am schönsten ist, aufhören. Nein, wenn, dann muss man sich im Herbst ausklinken. Theoretisch. Praktisch habe ich es noch nie geschafft. Aber möglicherweise jetzt im Herbst, mal sehen. Es ist jederzeit möglich, dass ich die Lust verliere und sich das tägliche Freiluftschwimmen dann doch als Strohfeuer entpuppt und blitzschnell austreten lässt. Das habe ich bei mir schon mehrfach erlebt, dass dann andere Leidenschaften übernehmen und das Vakuum neu füllen. Aber das plant man nicht, das passiert dann einfach.

Frage: Kritiker haben Ihnen vorgeworfen, ein schlechtes Vorbild zu sein, als Sie etwa im Rhein gebadet haben. Das sei viel zu gefährlich. Die Kritik halten Sie aber ganz gut aus?

Antwort: Es hilft ja nichts. Ich „muss“ ja irgendwo rein. Ich glaube meine Fähigkeiten und die Gefahren auch gut abschätzen zu können und suche nicht das Risiko. Und in Köln ist es halt nicht so einfach. Ich kann nur sagen: nicht nachmachen! Als ehemaliger Protagonist der gleichnamigen Sendung kann ich das natürlich immer als Monstranz vor mir hertragen. Bitte nicht nachmachen! Ich erledige das für euch.

Frage: Gute Überleitung. In der Fernsehsendung „Nicht nachmachen!“ haben Sie zusammen mit Bernhard Hoëcker Schnellkochtöpfe in die Luft gejagt, mit Olli Dittrich legten Sie die Interview-Persiflage „Zwei Stühle – eine Meinung“ auf und schrieben mit ihm als Duo „Die Doofen“ und dem Titel „Mief!“ Musikgeschichte. Wie gelingt es Ihnen, sich immer wieder neuen Blödsinn auszudenken?

Antwort: Das hat sich bisher immer so ergeben, ohne dass ich eines Morgens zu mir gesagt habe, Wigald, Du musst Dich heute neu erfinden. Das war immer ein ganz organisch anmutender Prozess. Wobei die Idee zur Sendung „Nicht nachmachen!“ auch nicht von mir stammt. Ein Produzent hatte Bernhard Hoëcker und mich zu sich ins Büro eingeladen und meinte, es gibt da eine Sendung in Norwegen, wollt ihr die mal schauen? Was haltet ihr denn davon? Wir sahen die Szene, wie die Decke eines Zimmers einbrach, nachdem die Badewanne im ersten Stock vollgelaufen lassen wurde und waren sofort hingerissen. Man musste uns nicht groß überzeugen. Manchmal ist das mit dem Sich-Selbst-Erfinden sehr einfach, weil andere das für einen erledigen. Und hin und wieder sind das so Sachen wie das Schwimmen, das so ausgeufert ist, dass ich selber in meiner Selbstsicht langsam zur Wasserratte werde. Das hätte ich mir auch nicht träumen lassen. Das ergibt sich dann einfach so.

Frage: Lässt sich mit Quatsch leicht Geld verdienen oder ist es ein ernstes und hartes Geschäft?

Antwort: Ich kann das so schlecht vergleichen mit anderen Branchen.

Frage: Stimmt, Sie haben ja auch nie etwas anderes gemacht.

Antwort: Da ist was dran. Früher dachten Eltern ja, ich bringe meine Kinder in einer Bank unter, dann haben sie ein sicheres Auskommen. Ich komme selbst aus einer Bankerfamilie. Nun beobachte ich aber, wie unsicher ein Arbeitsplatz im Bankgewerbe mittlerweile ist. Für meine Branche, das Humorgewerbe, lässt sich festhalten: Gelacht wird weiterhin. Einen Drang hin zur Zerstreuung gibt es nach wie vor. Vielleicht existiert er sogar in einem umgekehrt proportionalen Verhältnis zur Kompliziertheit der Weltlage. Je mehr Putins und Trumps die Welt dominieren, desto mehr sehnt man sich nach einfachem Amüsement, um kurz abschalten zu können. Das könnte sein. Das gäbe mir Hoffnung fürs nächste Jahr. Für die nächsten Jahre. Wobei: Ein Jahr reicht erst mal. Weiter denke ich gar nicht.

Frage: Sie sind aktuell mit „Herr Boning geht baden“ auf Tour und kündigen auf Ihrer Homepage schlicht einen Lichtbildervortrag an. Wie darf ich mir das vorstellen?

Antwort: Ich zeige Dias von meinen Badeerlebnissen und erzähle dazu.

Frage: Das ist alles?

Antwort: Es klingt tatsächlich ausgesprochen banal, kommt aber beim Publikum sehr gut an. Ich habe viel zu erzählen und illustriere das mit mitgebrachten Bildern. Ganz einfach. Das ist es dann schon. Ich bin sicher, es wäre auch interessant und würde unterhalten, wenn ich einfach nur über meine Erfahrungen berichte. Aber ich mache es mir einfach. Als Faulpelz habe ich dann immer anhand der Bilder eine gute Erinnerungshilfe, was als Nächstes kommt. (lacht)

Frage: Bevor Sie täglich baden gegangen sind, haben Sie während der Corona-Pandemie ein anderes Abenteuer für sich entdeckt: Sie sind ein Jahr lang jede Woche einen Marathon gelaufen. 52 mal 42 Kilometer quasi. Sind Sie nach wie vor so fit, dass Sie direkt morgen einen Marathon laufen könnten?

Antwort: Ich glaube, ich würde schon ankommen, aber deutlich langsamer als damals. Ich würde es jetzt aber auch nicht austesten wollen.

Frage: Aber über eine gewisse Grundfitness verfügen Sie offenbar.

Antwort: Ja, wobei ich auch sagen muss, dass sich diese winterliche Baderei nicht unbedingt positiv auf die Fitness auswirkt.

Frage: Wieso das denn nicht?

Antwort: Zum einen, weil man dann doch nicht so viele Kalorien verbrennt im kalten Wasser. Und zum zweiten, weil der Körper merkt, es gibt eine Methode, sich gegen die Kälte zu wappnen, nämlich durch Bratkartoffeln. Er sagt mir dann: „Freundchen, wenn Du morgen wieder in dieses kalte Wasser gehst, dann isst Du vorher zwei, drei Teller Bratkartoffeln, damit hier eine Isolierschicht entsteht, die Dich vor der Kälte schützt.“ Und zwei Winter habe ich diesem Flehen meines Körpers auch bereitwillig stattgegeben. Das ist jetzt der erste Winter, in dem ich ein bisschen aufpasse. Jetzt ist Schluss damit.

Frage: Welche verrückten Ideen schwirren noch so in Ihrem Kopf herum?

Antwort: Einige. Ursprünglich hatte ich zusammen mit meinem Verlag über eine „Fahrrad-Idee“ nachgedacht, über die ich dann ein Buch schreibe. Aber es fällt mir schwer, eine Buchidee zum Ausgangspunkt eines sportlichen Projekts zu machen. Im Normfall passiert das andersherum. Erst entsteht die Idee/das Projekt und dann beginne ich währenddessen darüber zu schreiben. Dass ich einmal so viel Zeit im Wasser verbringe, hätte ich mir so auch nicht träumen lassen. Manchmal entsteht sowas ganz von alleine. Da muss ich jetzt einfach noch ein kleines bisschen abwarten, was letztlich Besitz von mir ergreift.

Frage: Sie sind mit der Opernsängerin Teresa Boning verheiratet, die gut einen halben Kopf größer ist als Sie. Bitten Sie Ihre Frau, möglichst flache Schuhe anzuziehen?

Antwort: Im Gegenteil. Ich mag große Frauen. Und wenn meine Frau hohe Schuhe anzieht, dann blicke ich bewundernd zu ihr auf und habe damit nicht das allergeringste Problem.

Frage: Ihre Frau ist nicht nur größer, sondern auch 21 Jahre jünger als Sie. Ist das mit ein Grund dafür, dass Sie sich so fit halten?

Antwort: Ich habe schon immer viel Sport getrieben. Vielleicht ist das jetzt sogar weniger geworden dadurch, dass ich nun ja auch wieder elterliche Pflichten zu erfüllen habe.

Frage: Bekannt sind Sie für Ihre zuweilen schrillen und schrägen Outfits. Wie kleiden Sie sich privat?

Antwort: Ich trage, was gerade sauber ist. Meine Tasche habe ich heute Morgen im Dunkeln gepackt, als der Rest der Familie noch schlief. Da musste ich auf mein Handgefühl vertrauen. Eine spezielle Farbauswahl war nicht möglich im abgedunkelten Schlafzimmer.

Frage: Barfuß oder Lackschuh, Smoking oder Trainingsanzug?

Antwort: Ich kombiniere das alles miteinander. Ich stamme ja wie gesagt aus einer Bankerfamilie; Nadelstreifenanzug war gesetzt bei meinem Vater. Ich kann sowas auch tragen, das macht mir auch Spaß und belastet mich nicht weiter. Aber eine gewisse, vielleicht auch altersbedingte Nonchalance hat sich da schon eingeschlichen. Ich kann mich mittlerweile auch mit einem Morgenmantel auf die Bühne stellen und merke das gar nicht.

Frage: Im Bundestagswahlkampf haben Sie öffentlich die FDP unterstützt. Wie und warum sind Sie zum Fan der Liberalen geworden?

Antwort: Das ist irgendwie ein roter Faden in meinem Leben. Ich war ja auch 20 Jahre Mitglied. Die Freiheit des Einzelnen zu stärken, ist ein Gedanke, der gerade in Deutschland weiterhin Unterstützung verdient. Ich habe bereits als Kind die FDP im Wahlkampf unterstützt, indem ich Plakate gemalt habe.

Frage: Warum sind Sie aus der Partei ausgetreten?

Antwort: Weil wir verkehrspolitisch zwischenzeitlich ganz andere Vorstellungen hatten.

Frage: Würde es Sie reizen, wieder einzutreten?

Antwort: Nein, nein, überhaupt nicht. Die Tätigkeiten eines Fernsehunterhalters und eines Politikers sind nur sehr schwer miteinander zu vereinbaren. Im Übrigen ist auch sehr unklar, ob die FDP ihre Krise überhaupt überlebt.

Frage: Sie stammen gebürtig aus Wildeshausen im Kreis Oldenburg. Sind Sie noch hin und wieder in Ihrer Geburtsstadt?

Antwort: Ja, das kommt vor. Ich war neulich mit meiner Mama Mittagessen im Amtshaus und hin und wieder besuche ich dort das Grab meines Vaters.

Frage: Heute leben Sie mit Ihrer Familie am Ammersee in Bayern. Hört sich piekfein an.

Antwort: Nunja, man sagt ja immer, der Starnberger See ist der Fürstensee, der Ammersee ist der Bauernsee. In Herrsching, wo wir wohnen, gibt es einen S-Bahn-Anschluss. Dadurch ist das so ein merkwürdiger Mix aus Speckgürtel, großem Gewerbegebiet und Sommerfrische. Jedenfalls ein ganz entspannter Fleck, wo jetzt nicht nur feine Pinkel wohnen. Wobei, reiche Leute gibt‘s da auch.

Frage: Und Sie: Zählen Sie zu den Reichen oder zu den „Normalos“?

Antwort: Irgendwo dazwischen. Ich bin Showgeschäfts-Mittelstand, so fünfte Reihe vom Seeufer.

Frage: An Sie als nach Süddeutschland gezogenes Nordlicht: Bayern München oder Werder Bremen?

Antwort: Werder Bremen natürlich.

Frage: Das war die richtige Antwort.

Antwort: Selbstverständlich bin ich Werder-Fan. Ich habe schon großartige Spiele miterlebt. In den 90er Jahren zum Beispiel, als Andi Herzog zum 3 zu 1 gegen die Bayern traf, tanzte ich alleine auf dem Stuhl in so einem Familienblock im Münchner Olympia Stadion. Und jemand hinter mir meinte nur: “Gell, Fischkopf, setz’ dich, jetzt reicht’s.”

Frage: Lustiges Kerlchen, schräger Vogel, stets gut gelaunt: Diese Beschreibungen kursieren im Netz über Sie. Haben Sie tatsächlich immer gute Laune?

Antwort: Überhaupt nicht, aber grundsätzlich bin ich schon eher ein positiver Mensch. Ich muss eher darauf achten, in seriösen Situationen keine unpassenden Witze zu machen.

Frage: Und was verdirbt Ihnen die gute Laune?

Antwort: Aufräumen, Steuerunterlagen sortieren, solche Tätigkeiten. Ich neige auch dazu, manche Post gar nicht erst zu öffnen, was natürlich sehr gefährlich ist. Das ist tatsächlich ein charakterlicher Schwachpunkt, den ich hier im Interview öffentlich einräume. So, jetzt ist es raus.

Frage: Abinote 1,6: Damit hätten Sie locker studieren oder eine solide Ausbildung machen können. Sie haben auf beides verzichtet. Würden Sie als Vater von drei heranwachsenden Kindern und zwei erwachsenen Zwillingssöhne aus erster Ehe diesen Lebensweg heute noch weiterempfehlen? Also einfach nichts zu machen nach der Schule und stattdessen auf Blödelei zu setzen?

Antwort: Nichts stimmt nicht ganz. Ich habe ja nicht studiert, weil ich sehr früh festgelegt und wild entschlossen war, Jazzmusiker zu werden.

Frage: Bis jetzt ist der Durchbruch als Jazzmusiker aber offenbar ausgeblieben.

Antwort: Ja, völlig zu Recht. Aber durch die Musik habe ich schon viele spannende Menschen kennengelernt, das war eine Art Einstiegsimpuls. Studieren wäre für mich eine absolute Notlösung gewesen. Dann wäre ich wahrscheinlich Musikwissenschaftler geworden. Nun, die Sache nahm halt anders ihren Lauf und es ist ja alles gut gegangen.

Frage: Zurück zur Ursprungsfrage: Würden Sie Ihren Kindern empfehlen, es auch so anzugehen?

Antwort: Ich würde da nicht unbedingt zu raten. Bei mir sind so viele glückliche Umstände im Spiel gewesen. Aber wichtig ist dennoch, bei der Berufswahl seinem Herzen zu folgen.

Frage: Sie sind fünffacher Vater, die drei Kinder aus Ihrer zweiten Ehe sind alle noch unter zehn Jahren alt. Sind sie auch als Papa immer lustig oder kann Wigald Boning auch mal streng werden?

Antwort: Bei meinen großen Jungs war ich wesentlich häufiger streng. Dass ich nun gelassener bin, ist vielleicht dem Alter geschuldet.

Frage: Werden Sie etwa altersmilde?

Antwort: Wenn Sie so wollen, ja. Wird auf dem hellen Sofa ein Kakao umgekippt, denke ich mir, halb so wild, in ein paar Jahren wird eh ein neues Sofa gekauft. Da bin ich deutlich entspannter unterwegs mittlerweile.

Frage: Den erhobenen Zeigefinger überlassen Sie also lieber Ihrer Frau?

Antwort: Das nicht unbedingt. Ich kann auch deutlich werden.

Frage: Und laut?

Antwort: Nein, ich sage das dann ruhig und schreie nicht rum. Das bringt nämlich gar nichts.

Frage: Sie sind jetzt 58 – denken Sie gelegentlich daran, sich zur Ruhe zu setzen und die Füße tagein, tagaus in den Ammersee zu halten?

Antwort: Ich bin ich ja schon dabei, tauche sogar den ganzen Körper ein. Aber ansonsten kann ich mir die Sache mit dem Ruhestand noch so gar nicht vorstellen. Ich glaube, ich würde mich entsetzlich langweilen. Und ich hoffe, dass weiterhin irgendwelche Leidenschaften von mir so Besitz ergreifen, dass ich das selber als Hobby empfinde, was ich tue. Wenn dann noch ein Buch oder eine Fernsehsendung und ein paar Auftritte und Taler dabei rausspringen, ist es gut und dann dreht sich das Rad ja ganz von alleine schon wieder ein bisschen weiter. Jedenfalls Ruhestand im Sinne von Veranda mit Schaukelstuhl und leicht glasigem Blick ins Abendlicht kann ich mir nicht vorstellen. Noch nicht zumindest. Kommt vielleicht noch. Mal schauen.

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