Sylt  Peter Heinrich Brix über „Nord Nord Mord“, Fake-Norddeutsche und den Tod von Jan Fedder

Daniel Benedict
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Von Daniel Benedict
| 20.12.2024 06:00 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 13 Minuten
Neuer „Nord Nord Mord“-Fall für Carl Sievers: Peter Heinrich Brix ermittelt wieder auf Sylt. Im Interview spricht er über den Tod von Jan Fedder. Foto: dpa
Neuer „Nord Nord Mord“-Fall für Carl Sievers: Peter Heinrich Brix ermittelt wieder auf Sylt. Im Interview spricht er über den Tod von Jan Fedder. Foto: dpa
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Im neuen „Nord Nord Mord“-Krimi ermittelt Peter Heinrich Brix als Sievers im Geisterhaus. Im Interview erzählt er, was das Drehen auf Sylt so besonders macht, wie wichtig die Mundart ist und wie er mit dem Verlust von Jan Fedder umgeht.

Wo Peter Heinrich Brix ist, da ist Norden. Gemeinsam mit Jan Fedder war der Star aus „Großstadtrevier“ und „Büttenwarder“ für Deutschlands Küsten etwa das, was Walter Matthau und Jack Lemmon für Hollywood waren: Verrücktes Duo, Urgestein, Original. Im Interview spricht der 69-Jährige über den Abschied von seinem Kollegen, über seinen neuen TV-Krimi „Nord Nord Mord: Sievers und das Geisterhaus“ und über die segensreiche Wirkung des Schweine-Mistens auf seinen Charakter.

Frage: Herr Brix, Ihr Handwerk haben Sie Ende der 80er bei einer Schauspiellehrerin gelernt, die 1901 geboren wurde – zur Stummfilmzeit. Was hat die Ihnen mit auf den Weg gegeben?

Antwort: Meine Lehrerin war die wunderbare Prof. Annemarie Marks-Rocke, eine ganz feingliedrige, kleine Dame und gleichzeitig eine so große Frau und Künstlerin. Bescheiden, diszipliniert. Ich glaube, sie wurde über 100. Sie hat versucht, mir den Dialekt auszutreiben – damit ich wie ein anständiger Schauspieler spreche. Das ist gescheitert, wie wir deutlich hören.

Frage: Es war ja auch der allerfalscheste Rat. Das Norddeutsche ist doch Ihr Markenzeichen.

Antwort: Das muss man aus der damaligen Perspektive sehen. Anfangs habe ich mir mit Synchronrollen Geld dazuverdient. Da stand mir der Dialekt im Weg. Mit den Jahren hat sich das natürlich verändert. Alles, was sie damals nicht von mir hören wollten, findet man heute eigentlich ganz schön. Klar, die Sprache schafft Identität.

Frage: Ihre ersten Schritte als Schauspieler hatten Sie schon vor diesem Unterricht gemacht, an der Niederdeutschen Bühne in Flensburg.

Antwort: Da hatten wir eine wunderbare Studiobühne in einem alten Rumkeller. Genau 99 Plätze – ab 100 brauchst du die Feuerwehr im Saal. Unser Direktor Curt Timm kam vom Profitheater und war einer meiner besten Theaterregisseure. Bei dem habe ich auch Klassiker gespielt: Brecht, Kleist, Pinter, alles ins Niederdeutsche übertragen. Im großen Haus liefen die typischen niederdeutschen Stücke. Sechs Jahre habe ich alles rauf und runter gespielt. Nebenbei hatte ich meinen Hof, sogar noch mit Lehrlingen. Am Theater gab’s zehn Mark für eine Probe und 30 Mark für eine Vorstellung. Ich war ausgepowert und musste eine Entscheidung treffen: Bin ich Landwirt oder Schauspieler? Und beim Gedanken, nicht mehr zu spielen, wurde mir flau. Beim Gedanken Schauspieler zu werden allerdings auch. Eine schwere Entscheidung.

Frage: Und dann?

Antwort: Dann habe ich einen Landwirtschaftsmeister gesucht und auch einen wunderbar loyalen gefunden. 30 Jahre hat der meinen Hof bewirtschaftet. Der hat da seine Kinder großgezogen und seine Familie ernährt. Und ich habe neu angefangen. Anfangs habe ich mir viel von den Kollegen abgeguckt, die an großen Bühnen gespielt hatten. Mit der Wende kamen dann noch mal viele sehr gut ausgebildete Schauspielkollegen rüber, die ich fragen konnte. Aber ich war besessen und ich war frei. Wenn ich Kinder gehabt hätte, wäre das alles nicht möglich gewesen.

Frage: Auf was für eine Laufbahn hatten Sie damals gehofft?

Antwort: Das erste Mal gespielt habe ich in einem Einakter beim Feuerwehrfest. Da hätte ich nicht mal vom Niederdeutschen Theater zu träumen gewagt – das wäre mir schon eine Nummer zu groß gewesen. Dann hat das aber doch geklappt und der Direktor hat gefragt, warum ich nicht Profi werde. Genauso hätte er fragen können, warum ich nicht zum Mond fliege. Als ich dann nach Hamburg gezogen bin, hat mein Zimmer 500 Mark im Monat gekostet. Da war mein Traum, dass ich das mit dem Spielen bezahlen kann. Dass ich jetzt Hauptrollen spiele, im Fernsehen, dass ich meine Rollen aussuchen kann und mit Ihnen hier durch den Wald spaziere, das alles war damals unvorstellbar.

Frage: Haben Sie später jemals gedacht: Wäre ich bloß Bauer geblieben?

Antwort: Nee, aber ich hab oft gedacht: Wo soll das hinführen? Wenn du mit 34 als Bauer nach Hamburg gehst und sagst: Ich bin jetzt Schauspieler, dann lachen alle, und das sehr laut und nicht unbegründet. Bereut habe ich es nie. Mit 34 Jahren habe ich noch mal das leben können, was andere mit 18 leben. Und ich habe nie von der Substanz gelebt. Viele dachten, ich habe den Hof verpachtet – das wäre wie Frührente auf Kosten meiner Vorfahren gewesen. Ich war vorher nicht unglücklich bei dem Gedanken, 40 Jahre Bauer zu sein. Dann wäre ich jetzt Altbauer; das ist nicht ehrenrührig. Aber ich hatte was Anderes vor und war immer froh, mich das getraut zu haben.

Frage: Ziemlich früh haben Sie eine Polizistenrolle im „Großstadtrevier“ übernommen, die Sie dann mehr als 200 Folgen gespielt haben. Was war das für Sie: die Ankunft in der Hamburger Bohème? Oder eher die Sicherheit einer bürgerlichen Festanstellung?

Antwort: Ich bin oft in die Formate reingerutscht, auch beim „Großstadtrevier”. Da habe ich kurzfristig die Rolle des Lothar Krüger bekommen. Der Kollege, der das bis dahin gespielt hatte, war ausgefallen. Das war im Dezember 1993; ich hatte sechs Drehtage und dachte, das war’s. Ein Jahr später habe ich die Möglichkeit bekommen, die Figur auf Dauer zu spielen. Für mich hieß das vor allem: Ich hatte Arbeit. Ich war Pragmatiker. Also hab ich das gemacht und zwar lange: Nach 14 Jahren habe ich dann gemerkt, dass die Zeit um ist. Und dann habe ich mich verabschiedet.

Frage: Was genau haben Sie denn da gemerkt?

Antwort: Irgendwie kommt das Gefühl, dass man Raum schaffen muss. Das merkst du. Wenn die Freude bleiben soll, brauchst du Entwicklung.

Frage: Parallel hatten Sie damals schon „Neues aus Büttenwarder” gedreht.

Antwort: Das war auch so ein Zufall. Eigentlich war „Büttenwarder” nur als einmalige Heimatgeschichte von Jan Fedder geplant. Er hat aber schon beim Drehen gesagt: Das Ding wird Kult. Da hatte er immer ein Gespür für. Und ab dann haben wir unsere vier Dreißigminüter im Jahr gedreht, volle 24 Jahre lang.

Frage: Die letzte Staffel hat Jan Fedder schon nicht mehr erlebt. In einer Abschiedsfolge lassen Sie auch seine Figur Brakelmann sterben. Als Adsche feilschen Sie noch mit dem Tod um Brakelmanns Leben – aber am Ende bleibt sein Schnapsglas leer. Das war berührend.

Antwort: Man soll das nicht sagen, wenn man selber mitspielt. Aber ich finde auch: Da haben wir was Gutes hingekriegt. Den Mut haben nicht viele Formate. Und ich glaube auch, dass wir Jan gerecht geworden sind. Wir hatten auch Folgen, die weit schwächer waren, und es war Zeit aufzuhören. Aber mit dieser Folge haben wir Jan noch ein Denkmal gesetzt.

Frage: Hatte Jan Fedder selbst noch Ideen dafür entwickelt, wie seine Figur sterben könnte?

Antwort: Nee – Jan hat immer weitergemacht. Der hat gesagt: Wenn ich nicht mehr drehe, dann falle ich um. Er hat sich immer sehr viele Gedanken gemacht; das ist keine Frage. Er hat auch jeden Abend gebetet. Aber er war nicht derjenige, der an der Stelle nach außen viele Worte macht.

Frage: Als der Krebs ihn in den Rollstuhl gezwungen hat, hat er trotzdem weitergespielt, dann eben im Sitzen. In der Geschichte wird das mit einem verletzten Fuß erklärt. Haben Sie erwogen, die Krankheit mitzuerzählen und auch Fedders Figur Brakelmann an Krebs erkranken zu lassen?

Antwort: Das hätte nicht gepasst. Wir haben das „Büttenwarder”-adäquat gelöst. Brakelmann hatte einen „Hackenschuss”, und das passte super. Alles andere wäre zu nah dran gewesen.

Frage: Wenn Sie sagen: Es war höchste Zeit aufzuhören – heißt das, der Tod von Jan Fedder war nicht der einzige Grund, dass „Büttenwarder” beendet wurde?

Antwort: Natürlich war der Verlust von Jan nicht zu kompensieren. Wir hatten auch vor seinem Tod schon Folgen ohne ihn gedreht. Manche sind uns auch gut gelungen, manche nicht. Aber ich hatte das Gefühl, dass wir aus der Zeit fallen. Wir mussten mehrfach neue Schauspieler engagieren. Und ich will gar nichts gegen die Kollegen sagen. Aber du findest gar nicht mehr solche Typen. Jede Zeit hat ihre Menschen. Das ist genau wie früher beim Ohnsorg Theater: Diese Typen gibt’s nicht mehr.

Frage: Wenn Sie „Büttenwarder” in einer Szene erklären sollten, welche wäre das?

Antwort: Brakelmann und Adsche sitzen am Küchentisch, leidenschaftlich diskutierend, wie man sich richtig wäscht, obenrum und untenrum. Das war die Essenz von „Büttenwarder”: Ganz wenig – und dabei ganz viel. Das gelingt selten; aber mit Jan konntest du sowas ohne Ende spielen. Wunderbar! 

Frage: Sie beide waren ein Duo wie Harald und Eddie oder wie Walter Matthau und Jack Lemmon. Ist mit Jan Fedder auch ein Teil Ihrer eigenen Möglichkeiten gestorben?

Antwort: Genauso ist es. Ende. Mehr kann man da gar nicht zu sagen. Adsche hat seinen Hut genommen. 

Frage: Besuchen Sie manchmal Jan Fedders Grab?

Antwort: Ja, ich war in einer ruhigen Minute dort. Ging mal so unsere gemeinsame Zeit durch. Noch immer schwer vorstellbar. Das Grab ist ja eine ziemliche pompöse Anlage geworden, sogar mit einem Briefkasten für die Fans. Und das hätte ihm bestimmt gefallen. Jan hat das immer beschäftigt; er wollte geliebt werden und ihm war es wichtig, dass man sich an ihn erinnert.

Frage: Dieses Spielen und Improvisieren, das Sie beschreiben – war das etwas, das nur bei „Büttenwarder” möglich war? Weil anderswo der Produktionsdruck zu groß ist?

Antwort: Nein, das gibt es in allen lebendigen Formaten. Ein gutes Format entwickelt sich immer weiter. „Nord Nord Mord” lebt auch. Da entsteht ganz viel bei der Arbeit. Der Produktionsdruck ist hoch. Das war bei „Büttenwarder” aber nicht anders. Das ist doch in der ganzen Gesellschaft so: Überall wird die Arbeit verdichtet.

Frage: Haben die Sylt-Krimis eigentlich einen Stammautor?

Antwort: Wir hatten einen, aber der ist leider krank. Es ist sehr schwer, ein Buch für „Nord Nord Mord” zu schreiben. Das mag vielleicht nicht so aussehen, ist aber so. Am wichtigsten ist, dass man es nicht schon witzig schreibt. Wer lustig sein will, wird es nicht. „Nord Nord Mord” muss man ernsthaft erzählen und erst aus dieser Ernsthaftigkeit entsteht dann die Komik. Das kann aus dem Verhältnis der Figuren kommen, das kann auch was Nonverbales sein.

Frage: Wenn es nach den Quoten geht, ist „Nord Nord Mord“ fast gleichauf mit dem „Tatort“. Was ist der wichtigste Unterschied?

Antwort: Unsere Leichen liegen meist relativ geschmackvoll in einer schönen Landschaft. (Lacht.) Man kann eine Leiche ja so oder so zeigen. Wir sind nicht so auf den Effekt aus. Beim „Tatort“ empfinde ich das oft als „too much“. Man hat das Gefühl, die Reizschwelle muss immer höher sein.

Frage: Ist der Sylt-Krimi unter Schauspielern beliebt – eben, weil man auf Sylt dreht? Oder hat man nach den Drehtagen gar nichts von der Insel?

Antwort: Nur mit Prosecco und Tralala kommt man nicht durch. Ich bin auch keine 35 mehr und ziehe nach der Arbeit nicht um die Häuser. Ich muss am nächsten Tag wieder ran und gehe gerne gut gefrühstückt und ausgeschlafen zum Drehen. Das war nicht immer so. Jetzt aber schon.

Frage: Angeblich gibt es Sylt-Menschen, Amrum-Menschen und Menschen, die nur Föhr gelten lassen. Sind Sie so ein Sylt-Mensch oder würden Sie in Wahrheit lieber auf Föhr drehen?

Antwort: Der klassische Sylt-Mensch bin ich nicht. Aber auf Sylt findest du ja alles: den Schickimicki, aber auch die Ruhe. Ich bin viel mit dem Rad unterwegs, auf der Wattseite, am Rantumbecken. Auf die Westseite gehe ich abends, wenn nicht mehr so viele Leute da sind. Die Bilder wären für den Krimi auf Amrum oder Föhr genauso schön; aber natürlich ist es schon wegen der Fähre nicht so gut erreichbar wie Sylt.

Frage: Wie wird das Team mit dem Wetterwechsel auf der Insel fertig?

Antwort: Wir arbeiten immer mit demselben Team, auch hinter der Kamera. Und das sind sehr gute, erfahrene Leute. Man muss mit dem arbeiten, was man kriegt. Du kannst nicht sagen, heute drehen wir mal nicht, weil es stürmt und regnet. Gerade auf Sylt ist das Pensum pro Tag sehr hoch, weil die Kosten auch hoch sind. Wenn du 40 bis 50 Leute auf der Insel einquartierst, dann soll man die Investition hinterher auch sehen. Und wenn es regnet, dann sieht man das eben auch. Wir erzählen das Wetter mit und auch das sind schöne Bilder.

Frage: Es gib so viele Küstenkrimis, dass die norddeutschen Schauspieler gar nicht für alle ausreichen. Was sagen Sie zu Kollegen, die überhaupt kein Plattdeutsch können und stattdessen Käpt’n Blaubär nachmachen?

Antwort: Da kann ich nur dringend davon abraten. Das hört jeder auf 100 Meter. Damit demontierst du deine Identität. Dialekt funktioniert, aber nur, wenn er schon da ist. Man sollte nicht versuchen, das herzustellen. Das ist auch gar nicht nötig. Die Figur kann ja von irgendwo an die Küste hingezogen sein.

Frage: Olaf Scholz hat Friedrich Merz gerade vorgeworfen, „Tünkram“ zu verbreiten. Ist das nett oder respektlos? Und vor allem: Ist das überhaupt sauberes Platt? 

Antwort: Vorsicht, das Gift der Populisten wirkt! Wenn man mich, wie es hier der Fall ist, dazu fragt, dann kann ich nur an alle Beteiligten appellieren, diese Ebene der Auseinandersetzung schnell zu verlassen! Es gibt viel Inhaltliches zu bearbeiten und das bitte adäquat zu dem, was man ist und darstellt. An der Stelle können sich alle, die sich um das Amt des Bundeskanzlers bewerben, eine Scheibe von Robert Habeck abschneiden, unabhängig von der politischen Ausrichtung.

Frage: Warum leben Sie eigentlich am Rande von Hamburg und nicht am Meer?

Antwort: So schlecht ist es hier ja nicht. Wir laufen hier doch gerade sehr schön durch den Wald. Und als zweiten Standort habe ich auch noch meinen Hof im nördlichen Schleswig-Holstein.

Frage: Genau wie Ihr Kollege Detlev Buck. Der hat seinen Hof ganz in der Nähe von Ihrem Erstwohnsitz. Haben Sie mit dem eigentlich nie gedreht?

Antwort: Nee, vielleicht war es zu nah. Aber beide haben wir unsere Wurzeln in der Landwirtschaft. Wobei er natürlich nur ein gelernter Landwirt ist und nicht ein staatlich geprüfter wie ich. Spaß beiseite – wir beide wissen das sehr zu schätzen. Ich habe Schweine gemistet, als die Jungs aus „Das Boot” schon Stars waren. Und das ist auch ein Glück.

Frage: Schweine misten ist Glück?

Antwort: Wenn dir mit 20 Jahren alle sagen, dass du ein Star bist, macht das was mit dir. Dann denkst du, du bist wichtig, das bleibt für immer. Mit 50 kann man das ins Verhältnis setzen. Ich weiß, wer ich bin und wer nicht. Ich bin nie Weltmeister gewesen und der Schönste war ich auch nie. Das hat den Vorteil, dass ich jetzt auch nicht „forever young” sein muss. Meine Rollen müssen nicht die 20-jährige Sekretärin mit ins Bett nehmen. Meine Güte, was für eine Entlastung! Ich finde im Boulevard nicht statt. Ich gehe nicht in Quizshows. Ich habe nie den Grimme-Preis bekommen und brauche das auch nicht. Die ganze Zeit bin ich unter dem Radar geflogen. Aber – seit 30 Jahren drehe ich ununterbrochen. Und es ist gar nicht so einfach, das hinzukriegen.

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