Osnabrück Wie der Sänger und Schauspieler Emilio Sakraya seine Projekte jongliert
Emilio Sakraya behält selbst bei einem vollen Terminkalender den Überblick. Wie der Sänger und Schauspieler seine Projekte unter einen Hut bringt und worauf er sich in der kommenden Tauschsong-Sendung „Sing meinen Song“ am meisten freut, verrät er im Interview.
Emilio Sakraya ist bekannt geworden als Schauspieler durch seine Rollen in den Bibi-und-Tina-Filmen sowie in Produktionen wie „Die Rettung der uns bekannten Welt“ und „Rheingold“. Aktuell ist er in dem Netflix-Film „60 Minuten“ zu sehen. Daneben präsentiert er sein bereits drittes Album „Blessings“. Das vielseitige Talent tritt nicht nur vor der Kamera auf, sondern auch neben Größen wie Peter Maffay, Joy Denalane und Tim Bendzko in der neuen Staffel von „Sing meinen Song“.
Frage: Emilio, du hast im Augenblick sehr viele Projekte um die Ohren. Einen Netflix-Film, ein neues Album und du bist jetzt auch in der VOX-Sendung „Sing meinen Song” dabei. Wie bekommst du das aktuell alles unter einen Hut?
Antwort: Ich habe ganz viele Klone von mir erstellen lassen und die arbeiten dann alle schichtweise. Die Wahrheit ist, dass ich tatsächlich einfach sehr viel zurzeit arbeite. Das macht mir auch sehr viel Spaß. Ich liebe meine Arbeit sehr. Ich brenne für das, was ich mache. Ich habe einen sehr vollen Terminkalender, der sehr streng beachtet werden muss.
Frage: Verlierst du dabei nicht den Überblick?
Antwort: So macht es mir aber auch am meisten Spaß. Mir wird immer sehr schnell langweilig, deswegen brauche ich diese Abwechslung, um mich selbst auf Trapp zu halten.
Frage: Woher nimmst du bei der vielen Arbeit die Zeit für deine Ideen?
Antwort: Ich sammle meine Ideen übers Jahr hinweg, bevor ich mich in die Schreibphase begebe. Ansonsten nehmen wir uns immer sehr viel Zeit zum Schreiben. Das dauert meistens ein ganzes Jahr, bis man so ein Album fertig hat. Da ist eigentlich genug Zeit.
Frage: Jetzt bist du demnächst in der Tauschsong-Sendung „Sing meinen Song”, neben Künstlern wie Peter Maffay, Joy Denalane und Sammy Amara. Auf wen hast du dich im Vorfeld am meisten gefreut?
Antwort: Das ist schwer. Das kann ich so gar nicht sagen. Da gab es vier, auf die ich mich, ehrlich gesagt, gefreut habe.
Frage: Du singst ja dann Songs von anderen Künstlern. Gab es schon einen Song, den du gar nicht mehr üben musstest, weil du den schon so gut kanntest, dass du direkt auf die Bühne gehen konntest.
Antwort: Ja, tatsächlich. Den kann ich leider nicht nennen. Es gab auf jeden Fall Songs, die ich schon kannte.