Hannover Leicht, lautlos, noch schneller: das Apple MacBook Air 2024 im Check
Das MacBook Air ist der beliebteste Laptop von Apple. Obwohl die neuen 13 Zoll- und 15 Zoll-Modelle mit M3-Chip teurer sind als die Vorgänger in Keilform, dürfte es für die meisten Nutzer das interessanteste Apple-Notebook sein. So schlagen sie sich im Test.
Apple hat sein MacBook Air modernisiert. Geblieben sind Modelle mit 13 und 15 Zoll Display-Diagonale in vier verschiedenen Farben, allerdings gibt es die ursprüngliche Keilform nicht mehr im Verkauf. Den M2-Chip hat Apple bei den neuen Geräten durch den M3 ersetzt, ohne die Preise zu erhöhen. Das MacBook Air 13“ M2 aus 2022 kostet 100 Euro weniger (ab 1039 €) und fungiert als neues Einstiegsmodell. Zu den technischen Neuerungen der M3-Modelle zählen Wi-Fi 6E und die Möglichkeit, zwei externe Monitore anschließen zu können.
Das aus einem Aluminiumblock gefräste Gehäuse ist zwar seit 2022 nicht mehr keilförmig, aber insgesamt erstaunlich flach: Ohne Standfüße misst das 13-Zoll-Modell zugeklappt 11,3 Millimeter, während das MacBook Air M1 bis zu 16,1 Millimeter dick war. Die abgerundeten Kanten der Unterschale verjüngen sich nach unten hin elegant.
Abmessungen und Gewicht bleiben gegenüber den M2-Vorgängern unverändert, ebenso wie die Farben Space-Grau, Silber, Polarstern (Weißgold) und Mitternacht (Dunkelblau). Für letztere setzt Apple allerdings eine neue Eloxal-Versiegelung ein, die die Bildung von sichtbaren Fingerabdrücken besser verhindern soll. Im Test erwies sich die dunkle Farbe aber trotzdem als anfällig für diese Fettspuren.
Im Keyboard befindet sich oben eine Reihe Funktionstasten mit voller Kappenhöhe, im Einschalter rechts sitzt der Fingerabdrucksensor mit Touch ID, über den man den Mac entsperren oder Zahlungen von Apple Pay autorisieren kann. Die beleuchteten Tasten setzen auf einen Scherenmechanismus mit festem Anschlag, der ein bequemes Tippgefühl bot und alle Probleme mit früheren Butterfly-Tastaturen vergessen lässt.
Das große, gestenfähige Force-Touch-Trackpad mit einem Schrittmotor, der Klicks realistisch simulierte, ließ sich gewohnt intuitiv bedienen. Im 15-Zoll-Modell ist es mit einer Breite von 14,9 Zentimetern geradezu riesig, aber trotzdem angesichts des großen Bildschirms nicht überdimensioniert.
Ein schmaler, schwarzer Rahmen umgibt das Display, dessen obere Ecken abgerundet sind und das mittig dazwischen eine Aussparung für Kamera und Sensoren (Notch) besitzt. Bei der Display-Größe von 13,6 Zoll verbaut Apple 2560 × 1664 Pixel, bei 15,3 Zoll sind es 2880 × 1864 Pixel. Weiterhin verwendet Apple spiegelnde IPS-Panels mit LED-Hintergrundbeleuchtung, die neben sRGB auch den erweiterten Farbraum DCI-P3 zeigten. Mit laut Hersteller 500 Candela/m2 erreichen sie nicht die Helligkeit der aktuellen MacBook Pros 14″ und 16″. Gemessen haben wir beim Panel mit 13,6 Zoll 473 Candela/m2 und bei dem mit 15,3 Zoll 481 Candela/m2.
Einen HDR-Modus, bei dem die Leuchtkraft für Hochkontrastbilder und -Videos auf über 1000 Candela/m2 angehoben wird, bleibt den MacBook Pros mit 14 und 16 Zoll vorbehalten, ebenso wie die Darstellungstechnik ProMotion mit bis zu 120 Hertz Bildwiederholraten. Es bleibt also bei 60 Hertz.
Die Facetime-Kamera erzeugt wie beim MacBook Air M2 Bilder mit einer Full-HD-Auflösung (1920 × 1080 Pixel, 1080p) bei 30 fps. Sie entspricht denen, die auch im MacBook Pro 14 und 16 Zoll stecken. Wie bei diesen übernimmt der ISP (Image Signal Processor) des M3-Chips die Steuerung und verbessert Rauschverhalten, Schärfe, Helligkeit und Farben der Kamera. Die Webcam kann durchaus mit einfachen externen Full-HD-Webcams mithalten, bleibt aber besseren Stand-Alone-Modellen wie der MX Brio unterlegen.
Die vom iPhone bekannte Gesichtserkennung Face ID oder die vom iPad beim Videochat verwendete Funktion Center Stage beherrscht das MacBook Air nicht. Um den Folgemodus am Mac zu nutzen, braucht man derzeit noch ein Studio Display oder ein iPhone via Integrationskamera.
Ein Array aus drei Mikrofonen, die unter dem linken Lautsprecher sitzen, nimmt Sprache entgegen. Zwei der Mikros filtern dabei die Umgebungsgeräusche heraus, das dritte nimmt den Ton mono auf. Das gelingt in der Praxis ziemlich effizient: Die Aufnahmen klingen rauscharm und verständlich. Bei Videokonferenzen kann man so in den meisten Fällen auf ein externes Mikrofon verzichten. Wer Podcasts produzieren oder Stereoton aufnehmen will, braucht ein solches.
Im MacBook Air 13″ hat Apple vier Lautsprecher verbaut: zwei Hoch- und zwei Tieftöner. Im 15-Zoll-Modell befinden sich sogar zwei Tieftöner mehr und damit insgesamt sechs Speaker. Jeweils zwei der Basslautsprecher sitzen sich hier gegenüber, was Vibrationen vermindern soll. Beide MacBook Airs können in unterstützten Programmen wie der TV-App Spatial Audio und Dolby Atmos – also 3D-Raumklang – wiedergeben. Vom Sound eines vollwertigen Heimkinos mit großen Boxen sind die eingebauten MacBook-Lautsprecher zwar weit entfernt; für Laptop-Lautsprecher in einem sehr flachen Gehäuse klingen sie aber gut und tatsächlich etwas räumlicher als mit reinen Stereolautsprechern, sofern man direkt vor dem Rechner sitzt.
Auf der linken Seite gibt es wie gehabt zwei USB-C-Ports mit Thunderbolt 3 und USB 4. Das erlaubt Geschwindigkeiten bis zu 40 GBit/s mit Geräten, die Thunderbolt 3 bis 4 oder USB4 mitbringen. Den Standard USB 3.2 Gen 2x2 unterstützt Apple nicht. Ältere USB-Geräte erreichen höchstens das USB-3.2-Gen-2-Tempo von 10 GBit/s, was ungefähr 1000 MByte/s entspricht. Außerdem versorgt jede Buchse ein angeschlossenes Gerät ohne Netzteil mit bis zu 15 Watt Strom; das reicht etwa für eine externe Festplatte, ein iPad oder einen passiven Hub.
Auf der rechten Seite des MacBook Air findet sich weiterhin nur der Kopfhöreranschluss. Die Klinkenbuchse unterstützt ein iPhone-Headset und kann damit Mikrofonsignale in Mono entgegennehmen. Wie bei der vorherigen Generation lässt sich auch ein hochohmiger Kopfhörer verwenden, wie er etwa in Tonstudios eingesetzt wird. Weitere Anschlüsse wie einen Kartenleser oder einen HDMI-Ausgang hat Apple leider nicht eingebaut; sie sind den großen MacBook Pros vorbehalten.
Das MacBook Air hat auf der linken Seite eine mit Magneten besetzte Ladebuchse mit MagSafe 3 an Bord. Über die beiden erwähnten USB-C-Ports kann man das Gerät ebenfalls laden, aber nicht gleichzeitig. Durch den lediglich magnetisch anhaftenden Stecker löst sich das Ladekabel bei leichtem seitlichen Zug. Auf diese Weise verhindert Apple, dass man das MacBook vom Schreibtisch reißt, wenn man sich im Kabel verheddert. Der verdrehsichere Schnappstecker ist kompatibel zu dem Anschluss aus dem MacBook Air M2 sowie dem MacBook Pro 14 und 16 Zoll, jedoch nicht zu den älteren MagSafe 1 und 2 der MacBooks, die Apple zwischen 2007 und 2015 verkauft hat.
Zum Laden legt Apple ein 2 Meter langes MagSafe-Kabel bei, das auf USB-C mündet. So kann man es auch mit anderen Typ-C-Netzteilen nutzen. Während Apple das textilummantelte Kabel in Gehäusefarbe hält, bleibt der USB-Stecker weiß wie das beiliegende Netzteil.
Letzteres hat beim 13-Zoll-Standardmodell 30 Watt, bei den höher ausgestatteten Varianten oder dem 15-Zoll-Modell liegt das Ladegerät mit zwei USB-C-Buchsen und 35 Watt im Karton. Das ist praktisch, um gleichzeitig auch sein iPad oder iPhone aufzuladen. Schlossen wir ein iOS-Gerät mit Lightning-Buchse (iPhone 13 Pro) neben dem MacBook Air an, lud dieses mit 7,5 Watt und der Mac mit 27,5 Watt. iPhone 15 Pro und MacBook Air M3 teilten sich hingegen die Leistung gleichmäßig auf. Stöpselten wir zwei Macs an, luden beide mit 17,5 Watt. Das 35-Watt-Netzteil konnte in 30 Minuten das MacBook Air 13“ zu 25 Prozent aufladen, das MacBook Air 15“ nur zu 22 Prozent. Das vollständige Aufladen dauerte geschlagene 2,3 h (13“) respektive 2,7 h (15“). Ein stärkeres Netzteil würde sich also lohnen.
Wahlweise kann man auch ein Netzteil mit 70 Watt und mit einem USB-C-Anschluss ohne Mehrkosten ordern, wenn man bei Apple bestellt. Käufer der 8-GPU-Konfiguration dürfen sich gegen einen Aufpreis von 20 Euro ebenfalls für eins der besseren Netzteile entscheiden. Verliert man sein Kabel, verlangt Apple happige 55 Euro für den Nachkauf.
Erstmals kann ein MacBook mit einfachem M-Prozessor – also ohne Pro, Max oder Ultra im Namen – zwei externe Monitore im Extended-Desktop-Mode antreiben. Dazu muss allerdings der Gehäusedeckel geschlossen sein, um das interne Display abzuschalten. Zusätzlich zu dem üblichen 6K-Display lässt sich ein 5K-Bildschirm mit voller Auflösung und ebenfalls 60 Hertz Bildwiederholfrequenz betreiben. Somit muss man für dieses Vorhaben nicht mehr zu einem MacBook Pro 14″ oder 16″ mit M-Pro oder M-Max greifen. Bei jenen kann das interne Display allerdings gleichzeitig verwendet werden.
Das schon etwas ältere MacBook Pro 14″ mit einfachem M3-Prozessor wird von Apple nachträglich per Software-Update die gleichen Grafikfähigkeiten spendiert bekommen, wie sie die neuen Airs besitzen. Im Test konnten wir einen 5K- und einen 4K-Monitor simultan betreiben. Reichen einem die eingebauten Ausgänge der Displays nicht oder haben sie keine etwa für eine USB-Maus, LAN oder einen CardReader, muss man ein Dock oder Hub zwischenschalten (siehe auch Test von USB-C-Hubs). Natürlich kann man weder Tastatur noch Trackpad erreichen, wenn der Gehäusedeckel zugeklappt ist, weshalb man zwingend eine Maus oder ein externes Trackpad und eine separate Tastatur braucht. Auch an den Fingerabdrucksensor kommt man dann nicht mehr heran, wofür man als externen Ersatz ein Magic Keyboard bräuchte oder eine Apple Watch zum Entsperren einsetzt.
Der M3-Chip wird von TSMC in 3-Nanometer-Strukturbreite gefertigt, wodurch mehr Transistoren auf dem Die Platz finden. Die Zahl der CPU-Kerne hat sich aber nicht erhöht, es bleibt bei vier für High-Performance und vier für Effizienz. Zusammen sollen sie laut Apple bis zu 20 Prozent schneller arbeiten als der M2. Im Test erzielten wir 16 bis 21 Prozent Zuwachs. Die Taktrate der High-Performance-Kerne erreichte bis zu 4,06 statt 3,49 GHz und die der Energiesparkerne 2,75 statt 2,42 GHz.
Das MacBook Air besitzt in der Grundausstattung einen M3-Prozessor mit weiterhin 8 GPU-Kernen. Wer den Chip mit 10 GPUs will, zahlt 115 Euro Aufpreis. Beim 15-Zoll-Modell ist dieser bereits Standard. Unsere beiden Testgeräte mit 13 und 15 Zoll kamen mit der gleichen Prozessor-Ausstattung mit 10 GPU-Kernen. Die Performance-Zuwächse der Grafik gibt Apple mit 20 Prozent an, mit unseren Benchmarks konnten wir bis zu 15 Prozent messen. Bei den älteren Spielen, die in der Emulation Rosetta laufen, erwärmte sich das Gehäuse über den Funktionstasten stark.
Das Rendern unseres 8K-Red-Projektes in Final Cut Pro durch die im SoC enthaltene Video-Einheit beschleunigte sich um 18 Prozent, bei 8K-ProRes waren es 23 Prozent. Beim Rendern von acht 8K-Spuren schnitten beide Testgeräte schlecht, aber unterschiedlich ab. Das zeigt, das diese lüfterlosen Systeme bei Überhitzung stark die Leistung drosseln – man weiß aber nicht genau, wann. Für dauerhaft hohe Rechenlast oder Gaming sollte man eher ein MacBook Pro mit aktiver Kühlung wählen. Das MacBook Air hat aber den Vorteil, geräuschlos zu sein. Office-Betrieb, Bildbearbeitung und der Schnitt kleinerer Videoprojekte sind damit kein Problem.
Beide Displaygrößen des MacBook Air bringen in der Basisversion etwas schwach dimensionierte 8 GByte RAM mit. Wer auf zukunftssichere 16 GByte upgraden will, zahlt happige 230 Euro. Der gleiche Betrag ist für den Schritt von 16 auf 24 GByte fällig.
Etwas zu klein ist auch die SSD mit 256 GByte Fassungsvermögen, empfehlenswerte 512 GByte gibt es zum Aufpreis von 230 Euro. Maximal sind 2 TByte Kapazität möglich. Anspruchsvollen Nutzern raten wir wenigstens zu einer 512-GByte-SSDs. Die Speicherchips der SSD sind – wie das RAM – fest aufgelötet und lassen sich nicht erweitern oder wechseln. Unsere Testgeräte mit jeweils 512 GByte Speicher konnten Daten mit 3300 MByte/s schreiben und mit 2900 MByte/s lesen. Wer mehr Tempo will, muss zu einem Mac mit Pro-, Max- oder Ultra-Prozessor greifen.
Die Akkukapazität haben die Ingenieure nicht erhöht, es bleibt bei 52,2 respektive 66,5 Wattstunden (Wh). Die Akkulaufzeit soll sich laut Apple nicht verändert haben. Im Test ging sie mal leicht zurück, mal stieg sie etwas: Bei der Videowiedergabe mit auf 200 cd/m2 gedimmtem 13-Zoll-Display waren es 13,1 Stunden, statt 11,7 beim Vorgänger. Beim 15-Zöller ging die Zeit von 13,3 auf 13,0 Stunden zurück. Bei leichter Last mit voller Helligkeit schaffte das 13-Zoll-Modell 7,4 statt 6,6 h, das mit 15 Zoll 7,1 statt 7,4 h. Mit leichter Last und 100 cd/m2 erzielte das MacBook Air 13“ 20,9 statt 19,0 h und das 15-Zoll-Modell 20,6 statt 23,3 h. Bei voller Helligkeit und mit einem 3D-Rennspiel schaffte das 13-Zoll-Modell lediglich 3,2 h, das MacBook Air 15″ 3,7 h. Unterm Strich reicht die Power bei gedimmtem Display auch für einen langen Arbeitstag mit viel Rechnlast.
Neuerungen gab es beim drahtlosen Netzwerk: Die beiden MacBook Airs M3 funken jetzt mit Wi-Fi 6E statt Wi-Fi 6. Damit bedienen sie unter anderem auch das neue 6-GHz-Frequenzband, das bisher noch nicht überlaufen ist und auf dem kein Radar für Konkurrenz sorgt. Voraussetzung für die Nutzung von 6 GHz ist allerdings eine entsprechend ausgestattete Gegenstelle wie einer der noch seltenen Router mit Wi-Fi 6E oder Wi-Fi 7 – sofern sie das 6-GHz-Band auch wirklich unterstützen.
Besitzer älterer Router mit Wi-Fi 6 und 160 MHz breiten Kanälen im 5-GHz-Band profitieren aber schon jetzt von den neuen WLAN-Modulen, die ebenfalls 160-MHz-Kanäle verwenden können und somit die Bruttorate von 1200 auf 2400 MBit/s verdoppeln. In der Stadt wird es solche ohne konkurrierende Netzwerke aber kaum geben. Im Test mit einer FritzBox 6660 Cable konnten wir auf Anhieb in der Spitze bis zu 1490 MBit/s netto übertragen. Beide MacBooks unterstützen außerdem Bluetooth 5.3.
Die Einstiegskonfiguration des MacBook Air 13″ M3 kostet mit 8 Grafikkernen, 8 GByte RAM und 256-GByte-SSD 1299 Euro, mit 10 Grafikkernen 1414 Euro. Das MacBook Air 15″ gibt es ab 1599 Euro. Dafür bekommt man gleich 10 Grafikkerne und ebenfalls nur eine 256-GByte-SSD. Sowohl Flash-Speicher als auch RAM kann man für jeweils 230 Euro Aufpreis verdoppeln. Wer wie von uns empfohlen wenigstens ein Modell mit 16 GByte RAM und 512-GByte-SSD bestellt, zahlt für das MacBook Air 15‟ 2059 Euro und für das MacBook Air M3 13″ 1759 Euro. Bei Letzterem ist dann automatisch eine GPU mit 10 Grafikkernen dabei.
Obwohl das MacBook Air etwas teurer ist als die Vorgänger in Keilform, dürfte es für die meisten Nutzer das interessanteste Apple-Notebook darstellen. Es ist leicht, lautlos, ausreichend leistungsstark und günstiger als das MacBook Pro. Viele Interessenten, die gerne mit zwei großen Monitoren arbeiten, denen aber ein MacBook Pro mit M-Pro-Prozessor zu teuer war, werden nun möglicherweise ein neues Gerät kaufen, um ihr altes MacBook mit Intel-Prozessor (das zwei Monitore betreiben konnte) zu ersetzen. Es wurde Zeit, dass Apple diese künstliche Beschneidung der Grafikfähigkeiten endlich aufgab. Bei den hohen Preisen für Speicherupgrades bleibt Apple dagegen auf der bisherigen käuferunfreundlichen Linie.
Dieser Artikel erschien zuerst bei Heise-Online in Hannover.