Sprengstoff im Wattenmeer  Munitionsbergung aus der Nordsee lässt auf sich warten

Imke Oltmanns
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Von Imke Oltmanns
| 15.01.2024 14:05 Uhr | 0 Kommentare
Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) vor einer in der Nordsee geborgenen Wassermine (Seemine) aus dem Ersten Weltkrieg. Das Bild entstand beim Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung in Rostock. Foto: Büttner/dpa
Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) vor einer in der Nordsee geborgenen Wassermine (Seemine) aus dem Ersten Weltkrieg. Das Bild entstand beim Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung in Rostock. Foto: Büttner/dpa
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In der Ostsee wird bald damit begonnen, die am Meeresgrund liegende Weltkriegs-Munition zu untersuchen und systematisch zu bergen. Auch vor Ostfriesland liegen alte Kampfstoffe. Wann sind die dran?

Lesedauer des Artikels: ca. 3 Minuten
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