Osnabrück  ESC-Experte Peter Urban: Mit diesem Sänger sind Deutschland die zwölf Punkte sicher

Elena Werner
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Von Elena Werner
| 17.11.2023 06:00 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 14 Minuten
Peter Urban, in diesem Jahr 75 geworden, will künftig seiner Frau in ihrer Patisserie aushelfen. Foto: dpa/Christian Charisius
Peter Urban, in diesem Jahr 75 geworden, will künftig seiner Frau in ihrer Patisserie aushelfen. Foto: dpa/Christian Charisius
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25 Jahre lang war Peter Urban die Stimme des Eurovision Song Contests. Nun hat er sich in den Ruhestand verabschiedet. Im Interview erzählt der 75-Jährige, welche Projekte er dennoch weiterverfolgt und wen er sich als Nachfolgerin wünscht.

Peter Urban hat im Hamburger Café Funk-Eck reserviert, er hat es als „frühere Ersatz-Kantine des NDR“ angekündigt. Gegenüber liegt das Funkhaus, wo er nach dem Interview auch als 75-Jähriger noch seine Sendung moderiert. Urban wirkt gelöst, auffällig ist seine Ausstrahlung: Er läuft am Stock, hat sich dennoch eine fast jugendliche Energie bewahrt. Vor allem aber ist Peter Urban ein Plauderer, kommt von einem Thema auf das nächste. So erzählt er offen von Erlebnissen mit großen Musikern, seiner Wunsch-Nachfolgerin als ESC-Moderatorin und den zuckerreduzierten Törtchen seiner Ehefrau.

Frage: Herr Urban, was ist der Soundtrack Ihres Lebens?

Antwort: Oh Gott, da gibt es unendlich viele Songs – das ist ja das Ding, wenn man so viel Musik kennt und gehört hat. Es gibt unendlich viele Songs, die wichtig waren und es bis heute sind. Aber einige Beatles-Songs wären in der Auswahl dabei und etwas von Joni Mitchell, Bob Dylan und Paul Simon. Aber auch von U2 und von jüngeren Bands aus den 2000ern und später, da muss man flexibel bleiben.

Frage: Welcher neuere Künstler gefällt Ihnen denn gut?

Antwort: Ich mag immer alles, was Taylor Swift macht, da gibt es großartige Sachen. Meine Tochter hat mich in der Zeit während der Pandemie darauf gebracht, als sie diese beiden wunderschönen Alben „Folklore“ und „Evermore“ herausgebracht hat. In der letzten Zeit höre ich vermehrt das neue Album von Olivia Rodrigo, das heißt „Guts“. Und gerade bin ich auf den deutschen Sänger Berq gestoßen. Der singt mit einer Emotion, die ich von einem deutschen Sänger lang nicht gehört habe. Es gibt immer wieder ganz tolle Sachen.

Frage: Mit welcher Musikrichtung können Sie gar nichts anfangen? Gibt es die überhaupt?

Antwort: Ich hab schon viele Songs gespielt, die tanzbar und groovig sind, aber da kommt es drauf an, dass der Künstler gut ist. Ich mag nicht, wenn der DJ im Mittelpunkt steht und nur seine Mixe macht. Das finde ich dann gleichförmig und langweilig. Und Metal höre ich mir nicht so sehr an, aber verstehe, warum Menschen das mögen. An mir geht es irgendwie trotzdem vorbei, ich finde das zu anstrengend. Das ist eine physische und geistige Befreiung für die Leute, die sich dann da reinsteigern – vielleicht auch eine Ablenkung von der Realität. Das sieht man auch daran, wie dazu getanzt wird, um alles rauszuschütteln an Frust und Problemen. Das ist nicht mein Ziel an Musik; für mich muss sie auch etwas Schönes haben, was mir an die Seele geht.

Frage: Sie sind seit Ihrer Kindheit in Quakenbrück in Kontakt mit der Musik, war das eine Art musikalische Früherziehung?

Antwort: So in etwa. Meine Früherziehung war klassische Musik im Elternhaus, ich musste Blockflöte spielen und dann Klavier lernen. Aber der klassische Klavierunterricht war nichts für mich, ich habe dann selbstständig am Klavier herumgespielt und Blues gehört von afroamerikanischen Künstlern. Dann habe ich zu Schulzeiten in einer Band Jazzmusik gespielt. Und plötzlich war die englische Popmusik da; die Beatles und die Stones haben mich gepackt. Aber die Erziehung übernahm praktisch das Radio, der britische Soldatensender BFBS, der in Osnabrück ausgestrahlt wurde. Die deutschen Sender spielten alle solche Musik noch gar nicht, das kam erst später. Und in der Nordsee gab es auf Schiffen Piratensender, die strahlten nach England und Europa aus. Die konnte man bei uns auch empfangen, da habe ich nachts dann ganz tolle Musik gehört in den 60er Jahren. Und irgendwann habe ich mir Platten bestellt, die ich mir zu Hause angehört habe. Das war eine Leidenschaft, da wurde man ganz verrückt und wild.

Frage: Und dann kam Ihre Sendung „Musik für junge Leute“. Ein sehr absurder Titel für eine Radioshow, von dem man heute denken würde, dass er an der Zielgruppe vorbeiläuft. 

Antwort: Crazy, oder? Der Titel entstand 1965 oder 1966, als NDR2 noch ein Mischsender war. Da war eine Unterhaltungssendung mit Chansons und Schlagern, dann lief eine Sendung für die Oma mit Operettenmusik, dann ein politisches Magazin. Und dann dachten die Herren wohl, wenn wir etwas für die jungen Leute anbieten, dann nennen wir das doch gleich so. Die Jugendlichen kamen aus der Schule und machten das Radio an. Die Musikschule nach der Schule. Wir haben alles Neue gespielt, nicht wie heute, wo häufig die gleichen Titel laufen.

Frage: Dauerhafte, immer gleiche Playlists – ist das eine der großen Kehrseiten des Radios?

Antwort: In einer Zeit der Streamingdienste halte ich das sogar für gefährlich, heute kann doch jeder seine Playlist zusammenstellen. Radio sollte flexibler sein und auch mal überraschende Sachen anbieten. Aber da ist das Radio auf ein schiefes Gleis geraten, dass es immer nur nach empirischen Methoden Musik spielt. Viele Menschen hören inzwischen vor allem Podcasts. Hier informieren sich die Hörer ausführlich, frei zu jeder Uhrzeit. Sie müssen nicht warten, bis um 16 Uhr die Sendung beginnt. Aber dieser Markt ist mittlerweile so gigantisch. Zum Glück ist das kein Ersatz für meine Musiksendung, die ich immer noch wöchentlich moderiere.

Frage: Den ESC wiederum kommentieren Sie nicht mehr – nach 25 Jahren. Ein Meilenstein in Ihrem Leben?

Antwort: Ja, das wurde mir jetzt auch erst klar, dass das ein Drittel meines Lebens gewesen ist. Ich habe erst als ESC-Kommentator angefangen, als ich 49 Jahre alt war. Aber eine ganze Generation hat mich als Kommentator des ESC gehört. Es ist wirklich berührend, wie viele Menschen, die ich jetzt treffe, mich immer noch drauf ansprechen. Aber irgendwann ist mal Schluss. Ich wollte das lieber selber entscheiden, bevor jemand den Tattergreis zum Aufhören zwingt. Der zweite Aspekt ist aber auch, dass ich durch zehn Operationen an meiner Hüfte Probleme habe. Mein rechtes Bein ist kürzer, ich kann nicht gut laufen. Wenn man am Stock geht und beim ESC weite Strecken hinter sich bringen und Treppen steigen muss, behindert das sehr.

Frage: Und dennoch ist es Ihnen bestimmt schwergefallen, mit dem Kommentieren des ESC aufzuhören.

Antwort: Ja, allerdings. Die letzte Show in Liverpool war für mich schön und bewegend, ein bisschen geschmälert wurde das Vergnügen nur dadurch, dass der deutsche Titel wieder Letzter wurde. Aber für mich war der ESC immer großartig, auch wenn der deutsche Beitrag nicht gut abschnitt. Besonders schwer fiel mir der Abschied von meinen Kollegen, den anderen Kommentatoren, die wirkliche Freunde geworden sind, da musste ich beinah heulen. Das war ein wehmütiger Abschied.

Frage: Wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass Sie Kommentator des ESC geworden sind?

Antwort: Eigentlich habe ich in meinen Musiksendungen im Radio ganz andere Musik gespielt, Pop und Rock, und in der Zeit der 80er und 90er wurde beim ESC mehr Schlager und Entertainmentmusik gespielt. Deswegen habe ich den Kontakt zum ESC zwischendurch etwas verloren. Umso überraschter war ich, als ich gefragt wurde, ob ich das übernehmen will. Inzwischen hat sich der ESC glücklicherweise gewandelt. Die Musik ist moderner geworden, eine Rockgruppe hat gleich beim ersten Mal gewonnen, dann kamen Guildo Horn und Stefan Raab mit seiner Funk-Nummer und die Musik wurde immer interessanter. Und als Lena gewann, war das eine besondere Freude.

Frage: Was muss denn stimmen, damit wir auch wieder gewinnen?

Antwort: Für die Auswahl gilt: Hauptsache, der Song bewegt und geht ans Herz. Lena hat die Menschen durch ihre Ausstrahlung und Frische bewegt, sodass die Zuschauer in Europa sie gewählt haben. Wir Deutschen können das schon. Wenn der Titel stimmt und der Kandidat dazu, dann wird man auch erfolgreich.

Frage: Welcher Kandidat würde denn stimmen?

Antwort: Es wäre schön, wenn Johannes Oerding mal antreten würde, weil er so großartig singen kann. Aber der ist mittlerweile schon so erfolgreich in Deutschland, dass ich nicht weiß, ob der das tun würde. Viele der deutschen Künstler glauben, dass sie sich selber schaden, wenn sie beim ESC nicht gut abschneiden. Hinzu kommt, dass es manchmal besser ist, einen erfahrenen Künstler statt einem reinen Newcomer auf die Bühne zu schicken. Man muss einiges aushalten können: Die Nerven flattern, das ist eine riesige Bühne, eine riesige Show. Aber es gibt so viele deutsche Künstler, die wirklich interessant sind. Wenn man da jemanden findet, bin ich guter Hoffnung, dass wir da in eine bessere Zukunft schauen werden.

Frage: Wäre Ikke Hüftgold in diesem Jahr der richtige Kandidat gewesen?

Antwort: Wohl nicht, aber das Thema ist ja nun durch. Ich finde Vielfalt gut, aber man muss auch wissen, was man da tut. Wenn man mit einem Ballermann-Schlager beim ESC antritt, würde man im internationalen Wettbewerb sicherlich keinen guten Platz erreichen.

Frage: Apropos wissen, was man tut: Es ist noch unklar, wer Ihr Nachfolger wird. Was muss die Person mitbringen?

Antwort: Vor allem muss man musikalisch sein, denn man muss die Künstler und die Musik sehen. Ironie ist auch wichtig, aber zynische Witze machen den ESC kaputt. Es ist ein Drahtseilakt, etwas nicht ins schlechte Licht zu rücken. Vor allem aber wünsche ich mir jemanden, der cool ist – aber trotzdem wach. Man hat nicht viele Chancen zu reden, das kann niemand sein, der lange Vorträge hält. Ich habe keine Ahnung, wer es wird; das ist wohl auch noch nicht entschieden. Aber eine Frau wäre gut, Anke Engelke wäre toll. Ich weiß nicht, ob sie es machen würde, aber sie liebt den ESC, ist witzig, ist empathisch und eine sympathische Frau – und sie hat Mitgefühl für andere.

Frage: Auch Jan Böhmermann hat immer wieder Interesse geäußert. Dafür kritisieren Sie ihn, oder?

Antwort: Ach, das ist gar nicht wahr. Böhmermann und Schulz haben die Moderation in diesem Jahr für einen österreichischen Radiosender übernommen, das Ganze war eigentlich eine Werbeaktion für ihren Podcast. Vor dem Finale in Liverpool saß ich vor der Halle, da kam Jan Böhmermann vorbei, hat sich ganz demütig vorgestellt und war unheimlich nett, hat sich entschuldigt für den Aufruhr. Wir haben uns angenehm unterhalten und viel Glück gewünscht. Da gibt es überhaupt keine schlechten Worte. Alle Leute dachten ja immer, der bewirbt sich für den Job des Kommentators, das war nie die Absicht. Er hat seine eigene großartige Sendung, was soll der mit dem ESC. 

Frage: Jan Böhmermann moderiert eine politische Late Night Show – und auch der ESC ist trotz des Fokus auf die Musik sehr politisch.

Antwort: Natürlich ist es oft auch politisch, etwa wenn jemand wie Conchita Wurst – ein Travestiekünstler – gewinnt und Stimmen bekommt aus Ländern, in denen Homosexualität oft noch gesetzlich verfolgt wird. Immer wieder gab es auch politische Ereignisse wie den Krieg zwischen Russland und der Ukraine; aber auch da kann man Flagge zeigen und sagen, worum es geht. Das wurde ja auch beim ESC in Italien gemacht, als die Ukraine gewann. Oder als der ESC in Aserbaidschan stattfand und die Menschenrechtslage vor Ort von uns kritisch betrachtet wurde. Man muss wach bleiben und sich informieren – der ESC findet in keiner Blase statt, sondern ist immer international.

In dem Hamburger Restaurant kommt immer wieder die Kellnerin an den Tisch, die Atmosphäre der guten alten Zeit klingt im Café Funk-Eck nach. So wird Peter Urban wieder gefragt, was er essen möchte – er tendiert zum Knusperhähnchen, entscheidet sich dann aber doch für das Schnitzel Wiener Art mit Röstkartoffeln.

Frage: Was das diplomatische Fingerspitzengefühl betrifft: 1998 entstand ein kleiner Zwischenfall, als Sie den Beitrag aus Malta als rund bezeichnet haben.

Antwort: Das war eine tolle Sängerin, Chiara. Ich habe mir eine Spitze erlaubt, weil das Bühnenbild aus einem Kreis aus Kerzen bestand und diese Sängerin stand mittendrin, die nicht ganz schlank war. Da habe ich gesagt „Ein wunderbarer, runder Beitrag aus Malta“, das würde ich heute natürlich nicht mehr sagen. Das war ein Kompliment, aber damals haben sich einige Zuschauer und der Verband der Dickleibigen beschwert. Ich konnte das auch irgendwie verstehen. Da muss man aufpassen, im Zeitalter von Instagram, Twitter und Facebook ist die Reaktion von Zuschauern auf Äußerungen viel intensiver geworden, weil die Rückmeldung viel einfacher ist.

Frage: Was halten Sie von politischer Korrektheit?

Antwort: Ich nutze immer die weibliche und die männliche Form, würde aber nicht gendern in einem Kommentar – das würde ja bescheuert klingen. Manchmal wird politische Korrektheit auch übertrieben, aber in einigen Dingen ist es komplett richtig: Man redet nicht über Äußerlichkeiten, sexuelle und geschlechtliche Vorlieben oder Tendenzen. Gerade der ESC ist eine absolut tolerante Veranstaltung, da besteht mit woken und politisch korrekten Kommentaren gar kein Problem. Aber wenn man nicht mal sagen kann, dass die Sängerin wunderhübsch ist, dann halte ich das für problematisch. Sexismus ist für mich etwas ganz anderes. Ich achte auf politische Korrektheit, aber man muss es nicht übertreiben.

Frage: Letztlich ist der ESC eine riesige Show, auch privat sind Sie Konzertliebhaber. Wie viele Konzertkarten haben sich da angesammelt?

Antwort: Die neueren hebe ich nicht mehr auf, die sehen alle gleich aus. Aber ich war bestimmt in über 2500 Konzerten. Unser Haus ist nicht so groß, darum habe ich mich irgendwann auch von einem Großteil meiner Plattensammlung getrennt, jetzt sind es noch knapp 2000. Ich habe eine Menge Dinge, in meinem Büro kann ich mich kaum bewegen, weil es so voll ist. Aber als ich mein Buch geschrieben habe, konnte ich zum Glück auf die vielen Umzugskisten mit Programmheften, Aufzeichnungen und alten Kassetten zurückgreifen.

Frage: In Ihrem Buch schildern Sie zahlreiche Begegnungen mit großen Stars. Welche Situationen sind besonders im Gedächtnis geblieben?

Antwort: Begegnungen mit Joni Mitchell. Die war für mich eine Göttin, bei Treffen war sie aber ganz normal. Und auch Bruce Springsteen war besonders, der war ein Idol für mich. Ich durfte in seine Garderobe kommen, saß dann mit ihm in einer kleinen Kabine und er kam mit freiem Oberkörper herein – nassgeschwitzt nach der Show, roch nach Massageöl und Kampfer. Aber auch das Treffen mit Harry Belafonte war sehr bewegend, der lange von seiner politischen Rolle auch in der Zeit der Bürgerrechtsbewegung neben Martin Luther King redete. Und Keith Richards war umwerfend, weil der einfach über alles sprach. Er nahm kein Blatt vor den Mund und erzählte von seiner Drogensucht, die ihn fast ruiniert hätte. Ein absolut ehrlicher Mann.

Frage: Jetzt haben Sie das Buch geschrieben – was fällt Ihnen leichter? Zu moderieren oder ein Buch zu schreiben?

Antwort: Moderieren ist eindeutig leichter. Da geht man hin, hat sich die Musik ausgesucht und sich informiert und dann erzählt man was. Bei den ESC-Kommentaren habe ich oft Notizen gehabt, weil man durch die Zeitbeschränkung gar nicht so viel reden kann. Für das Buch habe ich immer eine bis zwei Seiten am Tag geschrieben, wurde langsam immer schneller. Aber ich war auch überrascht, wie viele Seiten es letztlich waren – und ich habe eine Menge weggelassen, viele Interviews mit bekannten Leuten. Und ich bin nicht so privat geworden, Aftershow-Geschichten habe ich nicht aufgegriffen. Wenn man mit Künstlern zusammen ist, erlebt man auch öfters Dinge, die man nicht unbedingt aufschreiben sollte.

Frage: In Rente sind Sie offiziell seit zehn Jahren, ihre Musiksendung moderieren Sie weiter. Was steht jetzt an?

Antwort: Zu der angekündigten Rundreise durch italienische Dörfer ist es leider noch nicht gekommen, ich habe so viele Termine für Lesungen und nehme auch noch alle zwei Wochen eine Folge unseres sehr erfolgreichen Podcasts „Urban Pop“ auf. Meine Frau ist von Beruf Patissière, macht wunderbare Küchlein, die sie zuckerreduziert backt. Da unterstütze ich sie logistisch und in der Organisation; sie hat jetzt einen Anhänger, der auf Märkten stehen wird. Ich kann nicht backen, kann auch nichts herumschleppen, dafür bin ich durch meine Behinderung nicht geeignet – aber jetzt ist sie mal dran, sie hat mir jetzt auch häufig genug den Rücken gestärkt.

Das Buch „On Air – Erinnerungen an mein Leben mit der Musik“ von Peter Urban ist im Rowohlt Verlag erschienen.

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