Leeraner Pastorin im Fernsehen „Dingenskirchen“ – Termine für neue Folgen im NDR stehen fest
Die Leeraner Pastorin Ina Jäckel geht in der zweiten Staffel ihrer TV-Reihe Fragen zum Thema Selbstfürsorge, Toleranz und Zusammenleben auf die Spur.
Leer/Hamburg - Die Leeraner Pastorin Ina Jäckel ist ab diesem Sonntag wieder im Fernsehen zu erleben. Die 38-jährige Geistliche, die in der Petruskirchen- und in der Friedenskirchengemeinde tätig ist, präsentiert die zweite Staffel ihrer Serie „Dingenskirchen“. In dem Format geht sie tiefen Lebensfragen auf den Grund und sucht mit vielen Ansprechpartnern aus allen Teilen der Gesellschaft Antworten darauf.
Am Sonntag geht es um die Frage: „Ich gönn‘ mir was! Darf ich das? - Was Selbstfürsorge so schwierig macht“. Diese Frage führt sie in ein Wellness-Hotel in St. Peter Ording in Schleswig Holstein. Warum fällt es so schwer, im Alltag die Pausentaste zu drücken und sich selbst etwas zu gönnen? Wieso haben manche Menschen schon ein schlechtes Gewissen, wenn sie einfach mal nichts tun? Und wie macht man das, nichts tun? Als vierfache Mutter und berufstätige Pastorin kenne auch sie das schlechte Gewissen gut, schreibt der NDR in einer Mittelung zum neuen Format. Deshalb wolle Jäckel für diese Ausgabe von „Dingenskirchen“ wissen, warum Selbstfürsorge so wichtig ist und wie sie sich in den Alltag einbauen lässt.
Weitere Folgen führen die 38-Jährige auf einen Bauernhof, in den Zirkus Krone und in eine Schrebergartenkolonie. Dabei geht es um die Themen Selbstfürsorge, Toleranz und Zusammenleben. Die Episoden sind jeweils sonntags um 16 Uhr im NDR Fernsehen sowie vorab in der ARD-Mediathek zu sehen. Ina Jäckel ist auch als Kolumnistin für diese Zeitung regelmäßig tätig. Die Sendung „Dingenskirchen“ ist bereits in der ARD-Mediathek abrufbar.