Dreharbeiten in Ostfriesland So erlebte Frank Böttger seine Teilnahme beim „Perfekten Dinner“
Die TV-Show „Das perfekte Dinner“ findet in Ostfriesland statt. Ein Kandidat aus dem Kreis Leer hat einen wichtigen Tipp für alle, die auch mal dabei sein wollen.
Moormerland - Es ist wieder soweit. Ab Montagabend ist die Vox-Show „Das perfekte Dinner“ wieder zu Gast in Ostfriesland. Mit dabei: Frank Böttger aus Moormerland. Für den leidenschaftlichen Grill-Fan war dabei von Anfang an klar: Der Dutch Oven wird das Mittel der Wahl.
„Es war ja noch kalt, als gedreht wurde. Und den ganzen Tag mit dem Kamerateam draußen stehen, wollte ich nun auch nicht“, sagt der Moormerländer und lacht. So nutzte er sein Portfolio aus. „Ich habe Dutch Oven, die man auch auf dem Herd oder im Ofen nutzen kann“, sagt er.
Schlaflose Nächte
So bleibt das Gefühl des Grillens erhalten, ohne in der Kälte zu stehen. Die Zeit vor seinem großen Auftritt sei für ihn stressig gewesen. „Ich habe mir sehr viel vorgenommen. Das führte dann auch zu schlaflosen Nächten“, sagt er. An seinem großen Tag sei er um 5 Uhr aufgestanden, um loszulegen. Immer wieder hieß es: raus zum Grill und dann wieder drinnen gucken. „Man muss echt strukturiert arbeiten. Das ist mega anstrengend“, so Böttger. Und doch sei es für ihn ein Erfolg gewesen. „Aber, als die Nachspeise auf dem Tisch stand, war ich einfach erleichtert“, sagt er. Die viele Arbeit und der Zeitdruck waren vorbei.
„Ich würde auf jeden Fall wieder mitmachen. Aber, ich würde es anders machen“, sagt er. Sein Tipp: Weniger Stress und mehr Lockerheit in den Kochprozess bringen. „Ich würde es dann mehr für mich nutzen, um zu lernen“, erklärt er. Das heißt: Auch mal etwas ausprobieren und vor allem Stress rausnehmen. Für ihn bleibt unter dem Strich: „Die Leute, auch das Kamerateam, sind einfach toll. Mit denen kann man viel Spaß haben.“ Deshalb gebe es auch überhaupt keinen Grund, sich zu stressen.
Das perfekte Dinner
Das ist das Konzept der Show „Das perfekte Dinner“: Reihum laden die Kandidaten in das eigene Heim ein und servieren ihrer Meinung nach ein perfektes Dinner in drei Gängen. Am Ende jedes Abends wird das Essen von den anderen bewertet. Gewonnen hat, wer am Ende der Woche die höchste Punktzahl für sein Menü bekommen hat. Tatsächlich ist es Teilnahmebedingung und Pflicht, dass die Kandidaten in ihrer eigenen Wohnung kochen, also auch dort gedreht wird. Sie dürfen allerdings selbst aussuchen, welche Bereiche der Wohnung sie zeigen möchten und welche nicht. „Es ist ein tolles Erlebnis“, sagt der Moormerländer. Eine Teilnahme empfehle er.
Wer sehen möchte, wie es dem Moormerländer und seinen Mitstreitern, unter anderem die Auricherin Benita Meinen, ergangen ist, sollte an jedem Abend zwischen dem 17. Juli und 21. Juli um 19 Uhr Vox einschalten. Die Folge mit Frank Böttger wird am Dienstag zu sehen sein.