Istanbul  Ihre Recherchen über Mahsa Amini stießen die Proteste im Iran an – jetzt droht ihnen der Tod

Thomas Seibert
|
Von Thomas Seibert
| 30.05.2023 15:57 Uhr | 0 Kommentare
Iranische Journalistinnen Nilufar Hamedi (links) und Elaheh Mohammadi waren mit die ersten, die über den Fall Mahsa Amini berichtet haben. Jetzt stehen sie im Iran vor Gericht. Foto: dpa
Iranische Journalistinnen Nilufar Hamedi (links) und Elaheh Mohammadi waren mit die ersten, die über den Fall Mahsa Amini berichtet haben. Jetzt stehen sie im Iran vor Gericht. Foto: dpa
Artikel teilen:

Im September 2022 haben sie über den Tod von Mahsa Amini im Iran berichtet. Jetzt stehen die zwei Journalistinnen vor dem Richter, der den Deutsch-Iraner Jamshid Sharmahd zum Tode verurteilte.

Lesedauer des Artikels: ca. 4 Minuten
Jetzt Artikel freischalten
Schnell kostenlos bestellen und loslesen.
  • Voller Zugriff auf www.borkumer-zeitung.de
  • 700+ neue Artikel pro Woche
  • BZ-App inklusive
Eine Woche für
0€
statt 1,98 €
Du hast bereits ein BZ-Abo? Super!
Weitere Abo-Modelle