Osnabrück So will das Bistum Osnabrück im Umgang mit Missbrauch besser werden
Über den aktuellen Stand des sogenannten „diözesanen Schutzprozesses gegen sexualisierte Gewalt und geistlichen Missbrauch“ im Bistum Osnabrück informierte neben anderen Thomas Veen, Sprecher der Monitoringgruppe (rechts). Daneben: Kai Mennigmann, Sprecher des Bistums Osnabrück Foto: André Havergo
Das Bistum Osnabrück und seine externen Berater wollen im Umgang mit Missbrauch weiter für Verbesserungen sorgen.
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