Renten-Streit in Frankreich Der Präsident sitzt allein im Boot

Birgit Holzer
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Ein Kommentar von Birgit Holzer
| 17.03.2023 15:37 Uhr | 0 Kommentare
Demonstranten versammeln sich auf dem Concorde-Platz in der Nähe der Nationalversammlung in Paris. Der französische Präsident Macron hat das Parlament umgangen und sich dafür entschieden, einen höchst unpopulären Gesetzentwurf durchzusetzen, der das Renteneintrittsalter von 62 auf 64 Jahre anhebt, indem er eine besondere verfassungsrechtliche Befugnis auslöst. Foto: Thomas Padilla/AP/dpa
Demonstranten versammeln sich auf dem Concorde-Platz in der Nähe der Nationalversammlung in Paris. Der französische Präsident Macron hat das Parlament umgangen und sich dafür entschieden, einen höchst unpopulären Gesetzentwurf durchzusetzen, der das Renteneintrittsalter von 62 auf 64 Jahre anhebt, indem er eine besondere verfassungsrechtliche Befugnis auslöst. Foto: Thomas Padilla/AP/dpa
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Die Proteste in Frankreich gegen das Vorgehen der Regierung bei der umstrittenen Rentenreform dauern an. Das kann für den Präsidenten nicht mehr lange gut gehen.

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