Mainz Termin für nächstes „Wetten, dass...?“ steht bereits fest
Die Wiedergeburt von „Wetten, dass...?“ war mit Blick auf die Quoten ein voller Erfolg. Nun wurde der Sendetermin für die nächste Sendung bestätigt.
Rund zehn Millionen Zuschauer schalteten vor kurzem ein, als es im ZDF nach langer Zeit mal wieder hieß: „Top, die Wette gilt!“ Viele Fernseh-Nostalgiker freuten sich auf die Rückkehr der Kult-Show, nicht zuletzt wegen Moderator Thomas Gottschalk. Und nun geht „Wetten, dass...?“ in die nächste Runde. Wie das ZDF auf Anfrage der Mittelbadischen Presse bestätigte, werden Gottschalk und Co. am 25. November 2023 erneut vor den Kameras stehen. Die Show wird in der Messe Offenburg-Ortenau stattfinden.
Unwahrscheinlich war eine erneute Auflage von „Wetten, dass...?“ ohnehin nicht. Selbst der 72-jährige Moderator hatte schnell nach der jüngsten Sendung mit einer Fortsetzung der Erfolgsshow geliebäugelt. „Ich glaube, gemeinsam mit über zehn Millionen Zuschauern, davon 45 Prozent in der ‚jungen Zielgruppe‘ weiterhin an das Format und freue mich, wenn es weitergeht“, sagte Gottschalk im Gespräch mit der „Bild“.
Der Marktanteil betrug bei der jüngsten Show 39,5 Prozent. Den riesigen Erfolg aus dem Jahr 2021 hatte Gottschalk allerdings deutlich verfehlt: Beim damaligen TV-Comeback von „Wetten, dass..?“ vor rund einem Jahr waren sogar 13,8 Millionen (45,7 Prozent Marktanteil) dabei gewesen.
So oder so: Aus Sicht des Guten Zwecks war und ist „Wetten, dass...?“ stets ein voller Erfolg. Star-Gast Herbert Grönemeyer hatte in der ZDF-Sendung nämlich angekündigt, der Berliner Tafel einen Monat lang alle Betriebs- und Unterhaltungskosten abzunehmen. Daraufhin kündigte Gottschalk an, sich für den Kinderschutzbund einsetzen zu wollen.
Sein Versprechen löste er im Nu ein. Der Entertainer setzte sich eine Stunde lang an die Kasse des Discounters Netto in Regensburg. Dort sammelte er ehrenamtlich Spenden für den Kinderschutzbund. „Ich gehe selber einkaufen, aber fragen Sie mich nicht, was die Butter kostet“, sagte der Moderator. Eine Abteilung meidet er beim Einkauf allerdings: „Es ist natürlich so, dass ich immer schnell am Zeitschriftenstand vorbeihusche.“ Meist sei aber sein Kollege Florian Silbereisen vorne drauf.