Auftritt in TV-Kochshow  Jennelterin fliegt bei der ZDF-Küchenschlacht raus

Michael Hillebrand
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Von Michael Hillebrand
| 15.11.2022 18:31 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Sonja van der Werff war jetzt schon zum wiederholten Mal beim ZDF zu sehen. Foto: ZDF/Markus Hertrich
Sonja van der Werff war jetzt schon zum wiederholten Mal beim ZDF zu sehen. Foto: ZDF/Markus Hertrich
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Diese Woche treten sechs Jahressieger bei der ZDF-Küchenschlacht an. Sonja van der Werff aus Jennelt schaffte es unter die besten fünf Kandidaten der Kochshow.

Jennelt - Schon seit Jahren beweist Sonja van der Werff im Fernsehen, wie gut sie kochen kann. Jetzt war die Jennelterin wieder im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) zu sehen, wo sie gegen fünf andere Kandidatinnen und Kandidaten bei der Küchenschlacht antrat. Am Dienstag schied sie zwar in der zweiten Runde aus. Es war allerdings auch keine leichte Aufgabe. So handelte es sich bei allen Teilnehmern um ehemalige Jahresfinalisten der Show. Van der Werff selbst beispielsweise hatte bereits 2018 unter Starkoch Johann Lafer den vierten Platz belegt.

Dieses Bild zeigt die Teilnehmer der dieswöchigen Küchenschlacht: Juliane Schmitz (von links), Sonja van der Werff, Katharina Ley, Björn Freitag, Thomas Martin (Juror vom Montag), Marko Dietrich, Torsten Kluske, Michael Jandt. Foto: ZDF/Markus Hertrich
Dieses Bild zeigt die Teilnehmer der dieswöchigen Küchenschlacht: Juliane Schmitz (von links), Sonja van der Werff, Katharina Ley, Björn Freitag, Thomas Martin (Juror vom Montag), Marko Dietrich, Torsten Kluske, Michael Jandt. Foto: ZDF/Markus Hertrich

Nachdem am Montag bereits Torsten Kluske aus dem Landkreis Peine rausgewählt wurde, versuchte es die 49-jährige Jennelterin für die Dienstags-Sendung mit einem Konfierter Saibling mit geröstetem Spitzkohl, Spitzkohl-Birnen-Creme, gerösteten Pistazien und Birnensalat. Jurorin Zora Klipp schwankte am Ende noch, ob sie neben Michael Jandt, Katharina Ley und Marko Dietrich die Jennelterin in die nächste Runde schicken soll. Dann entschied sie sich jedoch für die Berlinerin Juliane Schmitz und für ihre frittierten Spitzkohlbällchen.

Die noch übrigen Jahresfinalisten kochen noch bis Freitag an jedem Tag weiter, bis nur noch zwei Kandidatinnen oder Kandidaten übrig bleiben. Die Siegerin oder der Sieger bekommt 1500 Euro für einen wohltätigen Zweck.

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