Osnabrück Neven Subotic: Ich schäme mich, dass ich zum Teil so sinnlos gelebt habe
Schon während seiner Karriere auf dem Rasen hat Neven Subotic ein distanziertes Verhältnis zum Profifußball entwickelt. Über die Gründe, Geld und Moral, sein neues Lebensziel in Afrika sowie eine „Heiligsprechung“ durch Jürgen Klopp spricht der 33-Jährige im Interview.
Frage: Herr Subotic, die Meisterschaften sind entschieden, die großen Finals gespielt. Kribbelt es bei Ihnen im Frühjahr manchmal noch in den Füßen?
Antwort: Nee (lacht), sehr selten. Wenn ich in den letzten Monaten Fußball geschaut habe, dann war es vielleicht mal ein Highlight-Video auf dem Handy. Aber dann eher die Zwei-Minuten-Highlights. Keine fünf Minuten und erst recht nicht die zehn Minuten.
Frage: …und 90 Minuten schauen Sie höchstens mal beim WM-Finale?
Antwort: Nein, auch das nicht. Ich habe 15 Jahre lang gekickt, das war auch wunderschön. Aber meine Tage sind auch so voll. Vom Champions League-Finale haben wir nach einer Sitzung die letzten 30 Minuten gesehen, aber eher, weil das Spiel verspätet anfing und es sich so ergab. Ich gucke dann aber nicht, weil ich ein Spiel unbedingt sehen will, sondern wenn andere Leute dabei sind, dann hat es etwas Geselliges. Das ist das Schöne am Sport und am Fußball, finde ich.
Frage: Ihre Karriere ist beim SCR Altach in Österreichs erster Liga relativ still ausgeklungen...
Antwort: Ich habe Gespräche geführt, aber es war nichts dabei, wo ich voll und ganz dahinter stand. Das ist keine Geringschätzung der Vereine. Ich weiß, was ich will und brauche. Ich hätte sehr gerne noch weitergespielt, aber nicht um jeden Preis. Das Leben geht ja weiter: Ich warte nicht den ganzen Tag auf den Bus, sondern bin gut beschäftigt. Irgendwann muss ich mich noch mal mit meiner Karriere auseinandersetzen, aber im Prinzip habe ich mich ja die letzten zehn Jahre schon vom professionellen Fußball distanziert. Der Abschied hat sich sehr natürlich angefühlt.
Frage: Zur Ihrer Zeit bei Union Berlin war es ein Thema, dass Sie nach einem Spiel mit der S-Bahn nach Hause gefahren sind. Wenn etwas so Normales als besonders angesehen wird, läuft etwas schief: Entweder im Fußball oder in den Medien…
Antwort: Oder in beidem, und das ist ein sehr plastisches Beispiel. Ich bin aus Überzeugung Bahn gefahren, auch weil es für mich einfacher war. Ich habe einerseits durchaus Freude gespürt, als die Leute gemerkt haben: Das ist einer von uns. Das betone ich auch immer: Fußballer können besonders gut kicken, aber das heißt nicht automatisch, dass sie auch alles Andere besonders gut können. Das ist eine Falle, in die wir generell bei Prominenten tappen. Andererseits hat sich diese positive Bestätigung schon fast falsch angefühlt, weil ich dafür geachtet wurde, dass ich nichts Wirkliches geleistet habe. Mit der Bahn zur Arbeit zu fahren ist voll die Glanzleistung? Das finde ich eine gefährliche Entwicklung in der Gesellschaft, wenn sehr wenig schon extrem viel bedeutet.
Frage: Sie hatten Erfolg, ein schnelles Auto, ein großes Haus, schöne Frauen - das ist alles nicht illegal, und doch hat es sich nicht gut angefühlt?
Antwort: Ich habe enorm wichtige Jahre in meinem Leben zum Teil verschwendet. Nicht falsch verstehen: Vieles hat auch Spaß gemacht - vor allem, wenn man 19 ist, vorher wenig machen durfte und dann fast alles machen kann. Aber aus der Zeit habe ich nichts Substanzielles mitgenommen, außer, dass ich gelernt habe, wie man es nicht macht. Habe ich Freundschaften geknüpft, die bis heute halten? Gar nicht. Mich als Mensch weiterentwickelt? Gar nicht. Einen Beitrag geleistet, auf den ich stolz bin? Gar nicht. Im Rückblick schaut man anders auf diese Zeit, die man nicht zurück bekommt. Vieles von damals würde heute sicher immer noch Spaß machen, aber am Ende meines Lebens geht es nicht nur darum, ob ich Spaß hatte. Dafür ist die Welt viel zu groß, als dass ich mich nur um mich selbst kümmern wollen würde. Im Rückblick schäme ich mich, dass ich damals zum Teil so sinnlos gelebt habe.
Frage: Sie haben inzwischen ein anderes Lebensziel: Menschen in Ostafrika den Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen. Ist diese Arbeit erfüllender als zwei deutsche Meistertitel und zwei DFB-Pokalsiege?
Antwort: Das will ich gar nicht vergleichen. Die Titel mit Borussia Dortmund, geile Feiern mit 500.000 Leuten in der Stadt: Das war einzigartig. Durch die Arbeit mit meiner Stiftung will ich nun einen Beitrag leisten, dass die Welt ein Stück besser ist. Wenn ich von den Leuten vor Ort das Feedback bekomme, dass unsere Arbeit einen hohen Wert für sie hat, dann sind das die größten Momente im Leben. Wasser ist dabei nur ein Mittel zum Zweck: Die Anlage können wir sehen, das ist die technische Seite. Aber wenn dadurch in der Folge weniger Kinder wegen Erkrankungen die Schule verpassen oder dir ein älterer Herr sagt, dass er durch die neuen Möglichkeiten seine Menschenwürde zurück bekommt, dann ist das schon echt cool und gleichzeitig ungreifbar, weil das eine so schwere Bedeutung hat.
Frage: Wie kommt man, wenn man voll in seinem durchgetakteten Fußball-Rhythmus ist und es einem eigentlich an nichts fehlt, darauf, zu sagen: „Das kann noch nicht alles gewesen sein“?
Antwort: Es gab nicht den einen Hollywood-Moment, in dem sich alles auf einen Schlag geändert hätte. Ich war auch als Profi schon engagiert, bin ins Krankenhaus oder zu einer Spendengala gegangen, habe Autogramme für ein Benefizturnier geschrieben. Das ist alles nicht verkehrt, aber mein eigener Anspruch, mich einzubringen, war größer. Durch diese Diskrepanz brauchte es bei mir nur einen Zündmoment, dass ein Familienfreund sagte: Du kannst doch eine Stiftung gründen. Die gedankliche Auseinandersetzung damit hat alles verändert. Früher war ich Teil eines Konstrukts und habe eine Rolle gespielt, die mir zugeteilt wurde. Ich saß in einem Auto mit Autopilot, wo das Ziel vorgegeben war. Aber ich habe gecheckt: Ich kann ja auch mal abfahren vom Weg. Jetzt kann ich selbst gestalten, wie ich mich einbringe und wofür ich mich engagiere.
Frage: Sie haben eine Stiftung gegründet, die in diesem November schon zehn Jahre alt wird. Für die Stiftungsarbeit mussten Sie sich teilweise bei Ihren Clubs rechtfertigen…
Antwort: …was schade war, aber ich war immer überzeugt, dass ich mich nicht verbiegen lassen werde, weil ich nichts Falsches mache. Zum Glück haben mich viele Leute begleitet und gefördert und tun das bis heute. Aber im Fußballgeschäft hieß es manchmal: Du hast eine Stiftung, und das ist nicht gut - natürlich wurde das nicht so offensichtlich gesagt, sondern diplomatischer ausgedrückt. Das ist traurig, und den Vorwurf, dass ich wegen der Stiftung weniger auf dem Platz gemacht hätte, musste ich mir nie gefallen lassen. Ich war immer einer, der am härtesten gearbeitet hat, weil ich in meinen Mannschaften meistens nicht zur besseren Hälfte der Fußballer gehört habe. Ich bin auch nicht bekannt für guten Fußball. Ich bin bekannt fürs Kämpfen und fürs Grätschen und fürs Alles-Geben.
Frage: Dieser Eifer hält immer noch an. Wir führen dieses Interview um 21 Uhr kenianischer Ortszeit, und Sie sind wahrscheinlich nicht erst um 12 Uhr mittags aufgestanden - deshalb der Buchtitel „Alles geben“?
Antwort: Der Titel kommt von der Autorin Sonja Hartwig und ist im Laufe des Schreibens entstanden. Ich will mich auf keinen Fall so darstellen, als wäre ich damit die Messlatte. Das hätte ich doof gefunden. Aber es geht in dem Buch darum, dass man sich in diese Richtung „alles geben“ bewegen kann, ein bisschen wie in „das Streben nach Glück“. Es gibt nicht etwas, das du tust, und am Ende bist du nur glücklich, weil das in einem Menschenleben per se nicht geht. Aber man kann sich ja grundsätzlich dorthin bewegen, alles geben: Das habe ich bei meinen Eltern gesehen, das sehe ich bei mir auch. Unter diesem Aspekt ist der Titel entstanden. Es ist kein Buch mit ultimativen Weisheiten, aber es ist meine Geschichte mit meinen Lektionen im Leben. Vielleicht findet sich jemand darin wieder oder es ist auch ein kleiner Impuls, sich mal vom Autopiloten zu verabschieden und mal abzubiegen.
Frage: Jürgen Klopp hat im Vorwort zu Ihrem Buch geschrieben, Sie hätten sich im Laufe Ihrer Karriere gewandelt: Von einem Fußballprofi zu einem Heiligen. „Sankt Neven“ wäre aber eine Nummer zu groß für Sie?
Antwort: Ich bin ganz sicher kein Heiliger. Da gibt es viele andere, wenn man mal die Augen öffnet. Ich bin in der Entwicklungszusammenarbeit in einem Kontext unterwegs, in dem es um mich herum „einen Haufen Heilige“ gibt. Da gibt es Menschen, die schon ihr Leben lang in einer nicht leichten Arbeit sehr viel geben und großen positiven Einfluss auf die Gesellschaft genommen haben. An denen kann ich mich orientieren, aber ich bin nur ein ganz kleines Rad im Ganzen.
Frage: Klopp hat erst die englische Meisterschaft und dann das Finale der Champions League verloren. Haben Sie ihm eine Nachricht zum Trost geschrieben?
Antwort: Jürgen ist für mich ein sehr bedeutsamer Mensch, aber Nachrichten wie „viel Glück“ oder „Kopf hoch“ spare ich mir. Ich mag solche Nachrichten schon selbst nicht, und auch sein Handy wird voll genug damit gewesen sein. Ich habe zu viel Respekt vor ihm und seiner Zeit, als dass ich unseren Kontakt auf Smileys reduzieren wollte. Ich habe noch ein Telefonat mit ihm offen. Das ist wertvoller als eine kurze Nachricht.
Frage: Sie mussten als Kind vor dem Jugoslawienkrieg fliehen, später Deutschland verlassen und gingen mit Ihrer Familie in die USA, um dann als Fußballer nach Deutschland zurückzukehren. Wie sehr hat Sie Ihre Kindheit geprägt?
Antwort: Natürlich prägen die Kindheit und die Eltern, auch wenn sich einiges im Laufe des Lebens abschwächt und ich als Fußballer dann in einer ganz anderen Welt mit einer anderen Sicherheit gelebt habe. Meine Eltern hatten den enormen Druck, dass ihre Familie vom Krieg betroffen war, und sie mussten aus der Not heraus handeln. Ich konnte aus dem Luxus handeln und habe nicht so sehr auf meine Wurzeln geschaut, sondern mehr nach vorne. Aber es gibt aus der Kindheit einen inneren Kompass und Prinzipien, an denen ich mich in meiner Selbstfindung orientieren konnte: Es ist in Ordnung, wenn man sein Leben einer Sache unterordnet. Es ist in Ordnung, wenn die Sachen ungerecht sind, aber dann sollte man es nicht bei einer Beschwerde belassen, sondern etwas dagegen tun. Und es ist in Ordnung, wenn man eher leise ist und für sich selbst weiß, was man getan hat, als dass man kleine Taten an die große Glocke hängt. Das sind Prinzipien, die meine Eltern immer gelebt haben und die mir geholfen haben.
Frage: Ein prägendes Erlebnis Ihrer Kindheit war, dass ein Bulli voller Schokolade als Hilfsgüter vor Ihren Augen davonfuhr. Wie gut können Sie heute Schokolade teilen?
Antwort: (lacht) Ich teile gerne. Wenn ich was hole, dann für das ganze Büro, aber wenn ich gestresst bin, dann sage ich das auch. Dann wissen alle: Die Schokolade wird nicht den ganzen Tag da sein. Man sollte schnell zugreifen. Aber ich habe eine große Freude am Teilen. Das habe ich auch so gelernt.
Frage: Der Untertitel Ihres Buches heißt: „Warum der Weg zu einer gerechteren Welt bei uns selbst anfängt“. Ein größeres Projekt als eine gerechte Welt hätten Sie sich kaum aussuchen können…
Antwort: Stimmt, aber es ist wie mit Glück oder jedem anderen großen Prinzip: Es fängt immer mit dem Individuum an. Wir können nicht mehr tun, als wir selbst tun können. Wir können uns zusammentun und sind dann ein bisschen größer. Aber ich kann nie das Handeln eines anderen verantworten. Ich kann nur mein Handeln verantworten und bei mir anfangen. Da gibt es noch enorm viel Potenzial, glaube ich.
Frage: Die Erderwärmung, Russlands Angriff auf die Ukraine, und es gibt ja noch viele Krisen mehr auf der Welt - da denken sich viele: Wie soll ich als Einzelner etwas daran ändern?
Antwort: Egal, was das Thema ist: Ich glaube, da sind immer noch viele Menschen um einen herum, die genauso denken oder sich für etwas einsetzen möchten. Man ist zwar vielleicht ein kleines Rädchen, aber nicht in irgendeiner Sache, sondern in einer Sache, die einem wichtig ist. Wenn man erst mal losläuft, sieht man, dass auch viele andere in die gleiche Richtung gehen. Ich hoffe, dass die Menschen nicht von einer Krise zur nächsten springen. Es ist zwingend notwendig, dass wir uns langfristig mit etwas auseinandersetzen. Ich verstehe nicht viel von der Umwelt oder anderen Themen, denn dafür ist die Welt viel zu komplex. Aber je mehr ich mich in meinem Thema engagiere, desto mehr wächst auch mein Verständnis davon und umso besser kann mein Beitrag sein.
Frage: Sie schreiben in Ihrem Buch: Sie bekommen viele auch karitative Anfragen, aber Sie können nicht alle erfüllen. Klingt ungerecht…
Antwort: …aber sonst würde ich zerbrechen. Alles für jeden zu tun, ist ein unmögliches Ziel. Dann brennt man aus. Es ist hilfreich zu wissen, zu welchem Thema oder zu welchen Themen man sich interessiert.
Frage: Fußballprofis wird oft eine besondere Vorbildrolle zugeschrieben. Erwarten Sie, dass heutige und künftige Profi-Generationen weniger Wert auf Statussymbole legen und dafür den Fokus mehr auf eine gesellschaftliche Verantwortung legen?
Antwort: Ja, das hoffe ich sehr. Ich hatte selbst Vorbilder, die mir die Sicherheit gegeben haben, dass ich das mit der Stiftung machen kann. Es gibt ja schon weitere Beispiele, zum Beispiel Andreas Luthe von Union Berlin oder Benjamin Adrion, der mit „viva con agua“ etwas Großartiges aufgebaut hat. Ich weiß nicht, wer der nächste sein wird, aber ich hoffe, dass das noch weiter ausgebaut wird. Es besteht dabei immer die Gefahr, dass es eine PR-getriebene Aktion wird. Da muss man sagen: Wer so etwas aus den falschen Gründen macht, sollte es bitte lieber sein lassen. Man muss von seiner Sache überzeugt sein und das dann authentisch leben. Sonst geht etwas von der Vorbildrolle kaputt.
Frage: Im Fußball ist man schnell beim Geld, weil dort hohe Summen unterwegs sind. Aus Ihrer Sicht reicht es nicht, einfach nur Geld zu geben?
Antwort: Genau. Sonst wandelt man vielleicht auf den Spuren von Rockefeller oder Jeff Bezos, die Geld geben, aber das darf eigentlich nur ein kleiner Teilaspekt sein. Geld kann sicherlich auch wertvoll sein, aber wer glaubt, dass damit alle Probleme gelöst sind, hat die Welt nicht verstanden. Wenn es um Geld geht, hast du Leute, die irgendeine Summe abgeben, die sie selbst als ausreichend definieren. Nehmen wir die Initiative „common goal“ - da wird eine Spende von einem Prozent des Gehalts schon gefeiert. Aber wir brauchen nicht vor allem Geld, sondern wir brauchen Leute, die sich für eine Sache engagieren. Die das nicht nur behaupten, sondern auch offensichtlich leben. Das sind die wichtigen Vorbilder. Nicht eine Spendensumme, sondern die Haltung ist das Wichtigste, um etwas zu verändern. Denn die Welt ist ziemlich ungerecht, und das wissen wir nicht erst seit dem Krieg in der Ukraine, sondern das ist schon viel länger klar.
Frage: Kurz zusammengefasst: Wie schaffen wir es, die Welt ein Stückchen gerechter zu machen? Es braucht mehr Anstand und Moral?
Antwort: Die Moral haben wir schon. Wir wissen, was richtig und falsch ist. Wir wissen auch so viel wie noch nie über die Auswirkungen unserer Lebensweise. Wir müssen gar nicht noch mehr TV-Dokus sehen und denken: „Boah, ist das schlimm.“ Viele sind schnell von etwas betroffen, aber damit hat es sich dann schon. Sie verändern danach gar nichts. Das darf aber nicht das Ende der Denk-Logik sein. Wir müssen uns fragen, welche Handlungen wir aus dem Wissen und der Betroffenheit ableiten müssen.
Frage: Im August kommen Sie nach Osnabrück und stellen Ihr Buch vor. Sind Sie froh, dass Sie nicht im Stadion an der Bremer Brücke lesen?
Antwort: Ja, ich habe ja auch Bock, neue Orte kennenzulernen. Auch Stadien machen Spaß, aber der Kulturbereich ist für mich noch etwas ganz Neues, genau wie das ganze Buch-Projekt. Das ist auch sehr schön. Da hat man noch mal einen ganz anderen Zugang zu den Menschen und kommt ins Gespräch - ein ganz anderes Verhältnis als das zwischen Fan und Spieler im Stadion.
Frage: Ich frage auch wegen 2009: Da haben Sie im DFB-Pokal mit Dortmund 2:3 in Osnabrück verloren. VfL-Fans zehren noch heute davon…
Antwort: Ich kann mich erinnern: Ich glaube, ein Innenverteidiger von euch hat einen Fallrückzieher gemacht nach einem Einwurf.
Frage: Angelo Barletta.
Antwort: Ja ja, war geil. Das muss man auch feiern, wenn man weiterkommt. Ich weiß gar nicht, ob Osnabrücks Sieg damals verdient war. Aber es ist ja für Fußballfans geil, ein Fallrückzieher-Tor zu sehen, erst recht von einem Innenverteidiger.
Frage: Als Innenverteidiger haben Sie auch mal in Osnabrück getroffen: Beim 2:1-Sieg des FSV Mainz unter Jürgen Klopp in der Zweitliga-Saison 2007/08…
Antwort: Cool, danke für die Erinnerung. Da muss ich gucken, ob ich mir das vor der Lesung in Osnabrück noch mal angucken kann.