Berlin
Kardashians-Ableger: Familie Ochsenknecht bekommt Realityshow
Die Dreharbeiten laufen laut einem Medienbericht schon. Bald bekommen Fernsehzuschauer einen deutschen „Kardashians“-Ableger: Was über „Diese Ochsenknechts“ schon bekannt ist.
Der Bezahlsender Sky plant für 2022 eine Realityshow namens „Diese Ochsenknechts“ mit der deutschen Schauspielerfamilie um Natascha und Uwe Ochsenknecht. Wobei letzterer nicht dabei ist, wie die „Bild“ erfahren hat.
Das Format soll ähnlich intim das familiäre Leben der Promi-Familie abbilden, wie die US-Show „Keeping Up With The Kardashians“ mit dem Kardashian-Jenner-Clan, dessen zahlreichen Kindern die seit 2011 laufende Sendung zu Weltruhm und Milliardenreichtum verhalf.
Familie Ochsenknecht ohne Uwe vor der Kamera
Wie „Bild“ weiter berichtet, wird in der Sky-Produktion erstmals Natascha Ochsenknecht (57) mit ihren drei Kindern Wilson Gonzalez (31), Cheyenne (21) und Jimi Blue (29) vor der Kamera stehen. Auch Cheyennes Freund Nino (25) und Oma Bärbel (80) machen mit, Vater Uwe Ochsenknecht (65) nicht. Die Gründe dafür nennt das Blatt nicht.
Schauspielerfahrung haben vor allem Jimi Blue und Wilson Gonzales („Wilde Kerle“). Cheyenne modelt und zieht mit ihrem Freund Nino Tochter Mavie groß. Sowohl Natascha Ochsenknecht als auch ihre Söhne traten in den vergangenen Jahren wiederholt in Unterhaltungshows im Fernsehen auf.
Gedreht werde in Graz, Berlin und Mallorca. Auch Jimi Blues Trennung Anfang September von der aktuell hochschwangeren Ex-Bachelor-Kandidatin Yeliz Koc werde in der Show thematisiert, heißt es.
Sky hatte am Freitag erklärt, den Anteil eigenproduzierter Serien massiv auszubauen. „Unsere Pläne in puncto Sky Originals sind ambitioniert, insgesamt verdoppeln wir unser gruppenweites Investment in Original Content bis 2024“, sagte Programmchefin Elke Walthelm. Neben den Sky Originals „Die Ibiza Affäre“ und „Die Wespe“, die noch in diesem Jahr starten, kündigte Sky für 2022 an die zweite Staffel „Der Pass“, „Paradiso“, „Das Boot“, „Souls“ sowie die vierte Staffel „Babylon Berlin“.