Elf der Woche
Drei Dreierpacker führen die Elf der Woche an
Jetzt nach dem ersten Spieltag in der Fußball-Landes- und Bezirksliga küren wir wieder die Elf der Woche. Mit dabei ist auch ein Spieler von Germania Leer – trotz der Niederlage gegen Friesoythe.
Ostfriesland - Der Ball rollt wieder in der Fußball-Landes- und Bezirksliga. Somit kürt unsere Zeitung nach jedem Spieltag auch wieder die Elf der Woche. Nach dem ersten Spiel-Wochenende haben es Spieler aus acht Vereinen in die Auswahl geschafft – Landesligist TuRa Westrhauderfehn sowie die Bezirksligisten SV Hage und TuS Pewsum sind doppelt vertreten.
Die herausragenden Akteure am ersten Spieltag waren Marek Hinrichs (Pewsum), Frank Waden (Westrhauderfehn) und Stefan Hollwege (Hage). Den drei Angreifern gelangen jeweils drei Tore – dem letztgenannten sogar binnen 16 Minuten. Damit hatten sie maßgeblichen Anteil an den deutlichen Auftaktsiegen ihrer Teams.
Heeren benötigt nur 20 Spielminuten
Mit Joachim Groenewold von Landesligist Germania Leer hat es auch ein Spieler trotz der Niederlage seiner Mannschaft in die Elf der Woche geschafft. Der Torwart hielt gegen Hansa Friesoythe (1:2) mehrfach glänzend. So sorgte Groenewold dafür, dass Leer bis zum Schluss zumindest von einem Punkt träumen konnte.
In der Verteidigung haben sich die Routiniers Thomas Girod (TV Bunde), der zwei Treffer gegen Larrelt erzielte, und Kevin Böse (BW Borssum) eine Nominierung verdient. Böse sorgte durch gute Organisation in der Defensive dafür, dass Borssum gegen Großefehn ohne Gegentor blieb. Zudem sorgte er durch kluge Diagonalbälle für gelungene Seitenverlagerungen. Zudem stehen die Außenverteidiger Eike Brungers (SV Hage) und Björn Merker (TuS Pewsum) in der Elf der Woche. Brungers gewann in der Defensive so gut wie alle Zweikämpfe und setzte in der Offensive unermüdlich Akzente. So gelangen ihm die Torvorlagen zum 3:0 und 4:0 durch Stefan Hollwege gegen Aurich. Auch Pewsums Youngster Björn Merker überzeugte auf der rechten Außenverteidigerposition. Er agierte bissig, laufstark und sorgte mit seiner Schnelligkeit bei Offensivläufen für Gefahr.
Tim Heeren vom SV Wallinghausen benötigte nur 20 Spielminuten für einen Platz in der Elf der Woche. Sein Trainer Sven Bünting wollte mit ihm auf der linken Mittelfeldseite mehr Aggressivität für die Schlussphase gegen Strudden ins Spiel bringen. Heeren erfüllte nicht nur seinen Job, sondern stellte das Ergebnis mit zwei Toren sogar auf 4:1. Neben dem Wallinghausener stehen Finn Rosenboom (TuS Esens) und Mathis Buscher (TuRa Westrhauderfehn) im Mittelfeld unserer Elf. Die beiden erzielten zwar keine Tore, stabilisierten dafür aber laut, lauf- und zweikampfstark ihre Mannschaft vor der Abwehr. Rosenboom sorgte mit einem Lauf über die Außenbahn und der Vorlage zum 4:2 gegen Norden zudem für eine spielentscheidende Szene.