Borkum

Impressionen

Auf Spurensuche in Zeiten von Corona

Der Strand am Hoge Hörn unter geschlossener Wolkendecke

André Thorenmeier ist auf fotografischer Spurensuche unterwegs und erkundet die Insel aus einem anderen Blickwinkel.

Borkum/at - Endlich am Ziel! Am Hoge Hörn. Ein Ort kaum zu greifen, denn Borkums östlicher Strandzipfel zeigt sich je nach Tide variantenreich in Form und Lage. Die Nachbarinseln Memmert und Juist scheinen hier zum Greifen nah. In der Osterems taucht in sicherer Entfernung ein Seehund auf und wieder ab. Zwei Silberreiher überfliegen das Gatt. Momente später durchbrechen Sonnenstrahlen die aquarellgleichen Wolken und lösen Dunst und Schleier für den Rest des Tages auf. Ein goldener Herbst, zumindest für einige Stunden, begünstigt den Rückweg.

„Ich bin André Thorenmeier und lebe seit rund 20 Jahren auf der Insel. Hier habe ich die Möglichkeit, mich viel und hautnah dort aufzuhalten, wo ich gerne bin: draußen in der Natur, im Wattenmeer, auf Borkum. Eine Kamera ist meistens mit dabei.“

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